Neuer Feudalismus: Der EU ist die Kritik der Bürger nur noch lästig.

Foto: Bild: Hadi/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
EU-Bürokrat Robert Madelin schimpft auf Bauern

Die abgehobenen EU-Bürokraten sehen Kritik und Widerstand gegen ihre Politik zunehmend als lästig an. Jüngstes Beispiel dafür sind die Unmutsäußerungen von Robert Madelin, einem Top-EU-Bürokraten und Berater von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, gegenüber protestierenden Bauern in Brüssel. Weil die Bauern in Brüssel mit Traktoren aufgefahren waren und ihre Nebelhörner dabei betätigten, traf sie der Zorn von Madelin.

Madelin, Generaldirektor der EU-Kommunikationsnetze, ließ den Bauern ausrichten, dass sie sich mit ihrem Protest keine Freunde in der Administration machen würden.

Bauern fordern Milchquote und gerechte Preise zurück

Europas Bauern leiden durch die Aufhebung der Milchquoten und die Sanktionen gegen Russland unter einem laufenden Preisverfall. Sie wollen ihre enormen Verluste durch die EU-Bürokratie, aber auch durch die Mitgliedsländer ausgeglichen wissen. Die EU möchte aber lediglich in einem gewissen Ausmaß Magermilchpulver und Butter via Subventionsankauf abschöpfen, um den Markt zu entlasten.

Zuletzt hatten auch die französischen Bauern deswegen zu einer Sternfahrt gegen die sozialistische Regierung in Paris aufgerufen und den Verkehr großräumig blockiert. 

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