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Rasse, Evolution und Verhalten: Eine Theorie der Entwicklungsgeschichte

Rushton beschreibt politisch ganz und garnicht korrekt einen Rassenunterschied. Foto: Screenshot Rasse, Evolultion, Verhalten
Rushton beschreibt politisch ganz und garnicht korrekt einen Rassenunterschied.
Foto: Screenshot Rasse, Evolultion, Verhalten
21. September 2015 - 16:00

Von „Rassen“ zu sprechen, gilt heute als anstößig, doch macht nicht nur der Blick auf die Ergebnisse in manchen Leistungssportarten deutlich, dass es genetische Unterschiede zwischen verschiedenen Großgruppen der Menschheit gibt: Auch die Medizin kommt nicht mehr umhin, solche Unterschiede zu berücksichtigen. So wurden in den USA kürzlich die ersten, speziell für Afro-Amerikaner geeigneten Medikamente zugelassen.

Unterschiede der menschlichen Rassen

Brisant aber ist freilich die Frage, in welchen Bereichen menschlichen Lebens solche statistischen Unterschiede wissenschaftlich fundiert festgestellt werden können und welche Ursachen – kulturelle oder biologische – sie haben. Sind sie zufällig entstanden oder erfüllen sie eine sinnvolle Aufgabe? Letztlich und vor allem muss die Frage beantwortet werden, welche möglichen Schlussfolgerungen aus diesen Erkenntnissen zu ziehen sind.

In seinem Werk liefert Philippe Rushton von der University of Western Ontario einerseits eine Beschreibung der wichtigsten Unterschiede zwischen den drei menschlichen Großrassen und andererseits eine kohärente, gut untermauerte Theorie über die möglichen Entstehungsursachen dieser Unterschiede, die er in der Jahrzehntausende alten Evolutionsgeschichte des modernen Menschen zu finden meint. Rushton analysiert die Literatur zum Thema und schöpft dabei aus dem Fundus der verschiedensten Disziplinen – von der Psychologie, Soziologie und Verhaltensforschung bis zur Genetik (mit über 1.000 Verweisen auf die Fachliteratur). Er beschreibt auch die eigenen Forschungen und kommt zum Schluss, dass sich Schwarze, Weiße und Asiaten in Bezug auf mindestens 60 verschiedene Variablen unterscheiden. Diese Unterschiede sind keine zufälligen, sondern bilden ein Muster.

Weit davon entfernt, „alles auf die Biologie“ zu reduzieren, argumentiert Rushton, dass man erstens durch ausschließliche Umwelttheorien nicht alle Rassenunterschiede erklären kann, dass zweitens das oben beschriebene dreigliedrige Muster mit seinen wechselseitigen Ausgleichen durch Umwelttheorien nicht plausibel gerechtfertigt werden kann, durch evolutionsbiologische Theorien aber logisch erklärbar ist, und dass drittens scheinbare Umwelteffekte auch durch genetische Effekte verursacht werden können („genetisch-kulturelle Koevolution“).

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