Ich bin nicht Charlie. Meinungsfreiheit nach dem Terror

Der islamistische Terroranschlag auf die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 ist – erwartungsgemäß – sofort als Vehikel für umso vehementere Forderungen nach mehr Einwanderung, Multikulturalismus und „Toleranz“ instrumentalisiert worden. Gleichwohl sei, so die einhellige Meinung europäischer Politiker und Medien, eine islamkritische Bezugnahme auf das Massaker unstatthaft und grenze an Hetze.

Frankreich im Mittelpunkt

Martin Lichtmesz nimmt den Vorfall auf die ihm eigene, angriffslustige Art unter die Lupe: Ist die in jeder Hinsicht respektlose, linksradikale Zeitschrift Charlie Hebdo tatsächlich die verteidigungswürdige Speerspitze der Meinungsfreiheit? Und wie kommt es, dass die sozialistische Intelligenzija Frankreichs ihre schamlose Agitation auch nach dem Tod ihrer Protagonisten unbeeindruckt fortsetzt?

Lichtmesz zerlegt den eilig um das Attentat gewobenen Mythos mühelos in seine Einzelteile. Und natürlich verweist er auf die vielen Fragezeichen, die die Abläufe der Ereignisse hinterlassen haben: Sollte es sich etwa doch um eine Inszenierung gehandelt haben, um hintergründigen politischen Plänen einen Weg zu bahnen?

Über den Autor

Martin Lichtmesz, geboren 1976 in Wien, publiziert unter anderem in den Zeitschriften Sezession, eigentümlich frei und Neue Ordnung. Weitere Buchveröffentlichungen: Besetztes Gelände. Deutschland im Film nach ’45 (kaplaken Bd. 22, Schnellroda 2010), Die Verteidigung des Eigenen. Fünf Traktate (kaplaken Bd. 28, Schnell-roda 2011), Kann nur ein Gott uns retten? (Schnellroda 2014).

„Ich bin nicht Charlie“ kann zum Preis von 8,50 Euro hier bestellt werden.

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