„FPÖ-Hasserin“ Zöchling hat KPÖ-Vergangenheit

Die Angst in linken Kreisen dürfte immer stärker werden, hält man sich die derzeitigen Wahlumfragen vor Augen. Wenig verwunderlich hetzen Medien gezielt gegen die FPÖ. Unlängst bekannt ist, dass die Profil-Journalistin Christa Zöchling zu einem Rundumschlag gegen freiheitliche Wähler ausholte und diese auf wüste Weise beleidigte. Zöchlings ideologische Einstellung lässt sich leicht erraten, zumal sie 1983 bei der Gemeinderatswahl in Graz für die kommunistische Partei (KPÖ) auf Listenplatz 4 kandidierte. In der kommunistischen Tageszeitung Volksstimme – sie wurde 1990 eingestellt – warb sie um die Stimmen der Frauen und forderte dabei die Fristenlösung auf Kassenkosten. Aus dem Polit-Job wurde nichts, die KPÖ schaffte nur ein Mandat. Ihrer linken Linie blieb sie dennoch treu, landete bei der AZ, nachdem diese von der SPÖ verkauft wurde und ist seit 1992 beim Profil.

Über 300.000 Euro an Werbeeinschaltungen im ersten Quartal 2015

Ihre Berichterstattung gegen die FPÖ dürfte zumindest bei den Werbekunden wohlwollend entgegengenommen worden sein. Kassiert hat Profil in der Vergangenheit beträchtlich. Allein im ersten Quartal dieses Jahres erhielt das Magazin satte 315.000 Euro aus Werbeeinschaltungen – und zwar aus öffentlicher Hand. Mit hohen Summen sind dabei etwa der ORF oder der Fonds Soziales Wien vertreten, die sich beide bei Einschaltungen um rund 37.000 Euro bewegen. Das marode Staatsunternehmen der ÖBB lenkte gleich auf drei verschiedenen Wegen Geld in das Systemmedium. So sponserte sowohl die ÖBB-Infrastruktur-Aktiengesellschaft, die ÖBB-Personenverkehrs-Aktiengesellschaft als auch die ÖBB-Holding-Aktiengesellschaft allein im ersten Quartal über 60.000 Euro.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link