Stiegenhaus in Floridsdorf wurde zur Schlafstätte: War es ein Obdachloser oder ein illegaler Zuwanderer?

Schock bei den Bewohnern eines Eigentumshauses im 21. Wiener Gemeindebezirk Floridsdorf: In der Nacht von Sonntag auf Montag übernachtete dort ein "Obdachloser", wie eine Zeugin berichtete. Nicht nur das: Der Mann hinterließ Müll und Drogenreste. Jetzt wird gerätselt, wie diese Person ins Haus kam und ob es sich um einen Obdachlosen in Wien oder um einen illegalen Zuwanderer, der ein Dach über dem Kopf suchte, handelte.

Zahl der Illegalen fraglich

Vermutet wird eher, dass der Mann im Stiegenhaus ein Flüchtling war, der in Österreich illegal untergetaucht ist, weil er keine Chance auf Asylstatus hat. Damit rückt das Flüchtlingsproblem erstmals näher zur Bevölkerung. Bis dato reichten Lager und Heime aus, um alle Ankommenden mit Wohngelegenheiten zu versorgen – der nicht abreißende Flüchtlingsstrom sprengt jetzt aber alle Ressourcen. Keiner weiß, wie viele Illegale sich in Österreich, speziell in Wien aufhalten. In der Bundeshauptstadt Wien dürften sich seit dem Faymann-Sager ("Wir schaffen das!") anscheinend alles versammeln, was sich hierzulande wirtschaftliche Vorteile erhofft.

Bürger müssen falsche Politik ausbaden

Faymann – und wohl auch Bundespräsident Heinz Fischer, der am Westbahnhof Selfies mit den Flüchtlingen machte – halten weiter an der "Willkommenskultur" fest. Unabhängig davon, ob es zu Eskalationen kommt. Die deutsche Wendehals-Kanzlerin Angela Merkel (CDU), die noch vor einigen Tagen sagte, dass alle zu ihr kommen könnten, trägt maßgeblich Mitschuld an der derzeitigen Lage. Bei Faymann, Häupl und Co. werden wohl keine Illegalen im Stiegenhaus übernachten. Die falsche Politik müssen die Bürger ausbaden.

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