Gelsenkirchner Eishockysportler müssen Asylanten weichen.

Foto: Bild: Michael Petri/Wikimedia(CC-BY-SA-2.0-DE)
Gelsenkirchen: Eishockey-Verein muss Asylanten weichen

Mittlerweile betrifft die Flutung Deutschlands mit Massen an Zuwanderern unter dem Titel „Asyl“ alle Lebenslagen. In der Stadt Gelsenkirchen, Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW), muss jetzt sogar der Eishockey-Sport den Asylanten weichen. Da in NRW ein weiteres Erstaufnahmelager gesucht wird, hat man in Gelsenkirchen einfach die Emscher-Lippe-Halle dafür von der Stadtverwaltung quasi „beschlagnahmt“.

In Zukunft werden mindestens 300 Asylanten in der Eishockey-Halle untergebracht werden. Die Spieler des Eishockey-Vereins „Schalker Haie“ müssen ihre angestammte Sportstätte verlassen und einfach ausweichen.

Alternative: Eishockey-Halle oder städtische Turnhallen

Die Stadt Gelsenkirchen hatte die Wahl zwischen mehreren städtischen Turnhallen und der Eishockey-Halle. Um den schulischen Sportunterricht durch Asylanteneinquartierungen in NRW nicht noch mehr zu gefährden, entschieden sich die Stadtväter für die Emscher-Lippe-Halle. 

Quer durch Deutschland wurden im vergangenen Jahr immer mehr an Sportstätten und Gemeinschaftseinrichtungen für die Asylanten reserviert. Für „Otto-Normalverbraucher“ ist da kein Platz mehr für Freizeitaktivitäten. Übrigens, auch in Österreich müssen Spitzensportler den Flüchtlingen weichen. So etwa in Wien, wo das Ferry-Dusika-Hallenstadion in kurzerhand zum Flüchtlingsheim umgerüstet wurde.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link