Der medial ausgeschlachtete, gestolperte Asylant aus Syrien dürfte ein Terrorist sein.

Foto: Bild: facebook Rudaw English
Von Kamerafrau angeblich getretener Asylant ist mutmaßlicher Terrorist

Groß war die Empörung von Gutmenschen und Medien als in Ungarn eine Kamerafrau angeblich absichtlich einem Asylanten ein Bein stellte. "Rassistische Journalistin" und andere Diffamierungen wurden getitelt. Die mediale Hexenjagd führte zur Entlassung der jungen Mutter, Unzensuriert.at berichtete. Nun stellt sich heraus, dass der "arme Flüchtling" ein Islamist aus Syrien sein dürfte. 

Asylant dürfte Anhänger von Al-Nusra Front sein

Wie die alternative und unabhängige Nachrichtenseite therebel.media recherchierte, dürfte der Migrant namens Osama al-Abdelmohsen der Islamistengruppe Al-Nursa angehörden. Zumindest hatte er auf seiner Facebookseite die Dschihadistenflagge der Terrorvereinigung als Profilbild und posiert zudem mit einem Turban. Unter seinen "Gefällt  mir"-Angaben sollen sich zudem Al-Kaida und Osama bin Laden befinden.

Mittlerweile lebt der Asylant, ohne Frau, in Berlin und wird dort bestens versorgt. Da er in seiner Heimat neben seinen terrorsitischen Tätigkeiten auch Fußballtrainer gewesen sein soll, wurde al-Abdelmohsen kurzerhand ein Trainerjob in Spanien angeboten. Dort soll der mutmaßliche Terrorist nun Nachwuchsfußballer trainieren.

Islamist mit Sackerl von Grünen

Zu hinterfragen bleibt auch, warum der Asylant mit Islamistenhintergrund bei seiner "Flucht" in Ungarn ein Sackerl der Grünen mit der Aufschrift "Bio macht schön" bei sich trug, wie auf Fotos und Videos zu sehen ist. Die ungarische Kamerfrau entschuldigte sich übrigens bereits bei dem Asylanten, dieser nahm die Entschuldigung jedoch nicht an. 

Die ganze Geschichte im Video von therebel.media:

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