In Rotherham gab es ein riesiges Netzwerk muslimischer Vergewaltiger – fünf wurden festgenommen

Bild: Rept0n1x - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)
1.400 Mädchen von Pakistanis vergewaltigt, Behörden blieben untätig

Im britischen Rotherham wurden von 1997 bis 2013 mindestens 1.400 ethnisch britische Mädchen von islamischen Einwanderern vergewaltigt. Ein unabhängiger Bericht, so der Sender N24, dokumentiert, wie die Kinder den schlimmsten Qualen ausgesetzt waren, unter anderem wurden sie mit Benzin übergossen und mit dem Anzünden bedroht, falls sie nicht zum Sex willig waren.

Behörden ließen Anzeigen unbeachtet

Die Kinder wurden verschleppt und massenhaft vergewaltigt – innerhalb von Banden wurden die Mädchen zwischen mehreren Männern umhergereicht. Brisantes Detail: Alle Täter haben pakistanische Wurzeln. Obwohl mehrere Opfer und ihre Eltern Anklage erhoben, wurde nie ermittelt. Über die Jahre gingen aus den Serienvergewaltigungen auch über 100 Kinder hervor – viele wurden den Jungen Müttern weggenommen, andere Mädchen wurden zu Abtreibungen gezwungen oder so lange traktiert, bis sie Fehlgeburten erlitten.

Der Grund dafür waren Rassismusvorwürfe: Die Behörden warfen den Anklägern vor, anhand rassistischer Einstellung zu handeln und falsche Anschuldigungen zu stellen. Diese Untätigkeit und Vertuschung der Behörden ermöglichte das über ein Jahrzehnt andauernde Martyrium der britischen Mädchen. Erst 2006 wurden erste Ermittlungen angestellt und fünf Männer verhaftet – die Bande war aber noch lange nicht aufgelöst.

Nicht einmal schwangere Jugendliche gaben Anlass zur Aktion

Die Anzeigen, selbst mit Beweisen versehen, wurden unterdrückt, ignoriert und nicht weiter behandelt. Es wurden sogar die Kinder selbst für ihren Missbrauch verantwortlich gemacht. Ein Mädchen hatte nicht einmal dann Hilfe von der Polizei erhalten, als sie von ihrem Peiniger zum zweiten Male geschwängert wurde. Als die Misshandlungen – und vor allem die Vorgehensweise der Behörden – ans Licht kam, war ganz England schockiert. Geschehen ist jedoch nichts, außer dass der Ratsvorsitzende von Rutherham zurücktrat.

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