SPÖ-Funktionäre stören Ottakringer Kirtag auf unterstem Niveau

Den Roten dürfte es momentan ob der negativen Wählerstimmung gegenüber ihrer Partei heiß und kalt werden. Die Panik machte sich auch dieses Wochenende wiedereinmal sehr gut bemerkbar, als ranghohe SPÖ-Funktionäre den Ottakringer Kirtag auf eine niveaulose Art und Weise störten. Weil der erfolgreiche Bürgermeisterkandidat HC Strache dort auf begeisterte Wähler traf, griffen sie zu Trillerpfeiffen und störten die Gespräche bis schließlich die Polizei einschritt.

Nur zum Stören abgestellt

Der traditionelle Kirtag im 16. Wiener Gemeindebezirk ist stets ein beliebtes Fest, das auch Funktionäre der freiheitlichen Partei gerne besuchen und zahlreiche interessante Gespräche mit Gästen in gemütlicher Atmosphäre führen. Als die SPÖ heuer davon jedoch Wind bekam, reagierte sie panisch und stellte extra Funktionäre aus dem Bezirk und auch Umweltstadträtin Uli Sima zum Pöbeln ab.

Während sich HC Strache und weitere freiheitliche Funktionäre ungezwungen in die Menge mischten, wurden die Schreierein der wenigen Roten immer lauter und Trillerpfeiffen störten das gesamte Fest. Schließlich versuchten sie ihre politische Konkurrenz auf niveaulose Art und Weise zu bedrängen und die Polizei sah sich genötigt, die roten Radaumacher von den Kirtagbesuchern und den FPÖ-Funktionären zu trennen.

"Die Genossen scheppern ob der Umfrageergebnisse wie die Kluppensackeln, so dass sogar SPÖ-Umweltstadträtin Uli Sima in Begleitung von MA-48-Chef zum Pfeiferl greifen musste. Die Fotos sprechen für sich, mehr kann sich eine ehemals zumindest stadttragende Partei nicht erniedrigen", bemerkt der FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik zu diesem politischen und benimmtechnischen Super-GAU der roten Loser.

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