In Essen werden die Gymnasien von Asylwerbern überrannt.

Foto: Bild: Wiki05/Wikimedia(PD)
Essener Gymnasien werden von Asylanten überrannt

Die Essener Gymnasien verzeichnen die stärksten Zuwachsraten bei der Aufnahme von jungen Asylwerbern ohne ?‎Deutschkenntnisse?. Nach den ?Hauptschulen? (273 junge Asylwerber) sind die Gymnasien mit derzeit 203 jugendlichen Asylwerbern in ihren Reihen die weiterführende Schulform, die die meisten Zuwanderer aufgenommen hat.

Das passiert allerdings, ohne dass die neuen Schüler über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen oder sonstige Voraussetzungen erbringen müssen. Viele Gymnasien richten speziell eingerichtete Klassen für die neuen Mitschüler ohne Sprachkenntnisse ein. Sie sollen dann je nach Lernstand schrittweise in den regulären Unterricht entlassen werden.

Asylanten senken Leistungsniveau an Schulen

Dass für die deutschen Schüler mit dieser Maßnahme das Leistungsniveau gesenkt wird, nimmt man bei den politisch Verantwortlichen in Kauf. Wichtig ist der nordrhein-westfälischen Bildungspolitik lediglich die formale Integration immer neuer Zuwanderer, auch wenn dann die eigentlich zu erfüllenden Bildungsstandards gar nicht mehr erfüllt werden können.

Die Bürgerbewegung Pro NRW übt scharfe Kritik daran: "Die Schulen sind mit den jugendlichen Asylbewerbern hoffnungslos überfordert. Das Leistungsniveau wird noch weiter sinken. Statt sich um einheimische Schüler zu kümmern, werden nunmehr jugendliche Asylbewerber betreut." Überhaupt sei es "irrwitzig", dass junge Zuwanderer ohne jede Papiere als geeignet für das Gymnasium eingestuft werden.

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