Werden Trafikanten bald zur Caritas-Außenstelle für Asylanten?

Foto: Bild: Anton-kurt/Wikimedia(PD)
ÖVP-Wirtschaftsbündlerin hilft lieber Asylanten als Berufskollegen

Die kollektive Asylantenhysterie hat nun auch den Trafikantenstand erreicht. Wie die online-Seite des Branchenmagazins Trafikantenzeitung berichtet, engagiert sich die Wirtschaftsbundfunktionärin und ÖVP-Bezirksratskandidatin Verena Haller für die Asylanten. Laut Trafikantenzeitung habe Haller ihre „halbe Garderobe“ hinausgebracht, um gleich sich selbst und die übrigen „hilfsbereiten Österreicher“ zu tadeln, die „alles angeschleppt hätten, vor allem Kleidung im Überfluss“.

Nun hat sich Haller mit der Caritas zusammengetan, und möchte als schwarze Doppelfunktionärin auch gleich die Berufskollegen für ihre Aktivitäten einspannen.

Trafikanten sollen auch noch für Asylanten Geld sammeln

Gemeinsam mit dem Bundesgremium der Trafikanten soll nun eine eigene Spendenbox aufgelegt werden, die an die Berufskollegen unter dem Titel „Flüchtlingshilfe – Ihre Trafik“ versendet wird. Die Trafikanten sollen wieder einmal gratis den Multiplikator spielen, für eine Republik und Regierung, die ihnen mit einem Gesetzesbeschluss nach dem anderen die Existenzgrundlage raubt.

Bezeichnend dass sich gerade eine Wirtschaftsbundfunktionärin für dieses „trafikferne Betätigungsfeld“ so engagiert. Für den eigenen Berufsstand hört man indessen wenig aus dieser politischen Ecke, man ist mit Postenschacher beschäftigt. Da macht man die Trafikanten lieber zu Außenstellen der Caritas in Sachen Asylanten. 

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