PKK-Aktivisten gingen auf türkische Landsleute in NRW los.

Foto: Bild: FrancisTyers/Wikimedia(CC-BY-SA-3.0)
Köln: Straßenschlacht zwischen Türken und Kurden eskalierte

Dass ungezügelte Zuwanderung zu Gewalt und Unsicherheit führt, belegt die Straßenschlacht zwischen Türken und Kurden am 21. September 2015 in Köln. Ausgerechnet bei einer „türkisch-kurdischen Friedensdemonstration“ gerieten sich kurdische PKK-Angehörige und türkische Nationalisten aneinander. Rund 70 PKK-Anhänger waren auf Teilnehmer der Demonstration losgegangen und hatten auf diese eingeprügelt. Gleichzeitig kam es zwischen 50 Türken und Kurden in einem anliegenden Kölner Bezirk zu einer blutigen Auseinandersetzung.

In den vergangenen Tagen war es auch in Bielefeld und in Bonn zu einem Angriff auf eine türkische Moschee und einen türkisch-deutschen Freundschaftsverein gekommen, wobei in der Umgebung PKK-Parolen auf Hauswände geschmiert wurden.

Pro NRW ist für Härte gegen ausländische Rechtsbrecher

Klare Worte finden Vertreter der Bürgerbewegung Pro NRW zu den Ausländerrandalen. PRO-NRW-Bezirksvorsitzende Mittelrhein, Christopher Freiherr von Mengersen zu den jüngsten Auseinandersetzungen:

Wenn Gruppen jugendlicher Zuwanderer unser staatliches Gewaltmonopol infrage stellen, ist das eine sehr problematische und besorgniserregende Situation für unseren Rechtsstaat. Gerade gegen ausländische Rechtsbrecher muss mit der vollen Härte des Gesetzes vorgegangen werden, da Personen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich oft in den Polizeistatistiken auftauchen. Jedem Gast in diesem Land muss klar gemacht werden, dass er sich unseren Regeln, Vorschriften und Gesetzen bedingungslos unterzuordnen hat. Ansonsten versagt unser Gemeinwesen. 

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