Im Erdinger Rathaus tobt man wegen der Massenzuteilung von Asylanten.

Foto: Bild: H. Helmlechner/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
Fliegerhorst Erding soll 5.000 Asylanten beherbergen

Die Flutung Deutschlands mit illegalen Zuwanderern hat nun auch auf die Einsatzfähigkeit der militärischen Infrastruktur fatale Auswirkungen. Jetzt sollen auf dem Fliegerhorst Erding mindestens 5.000 Asylanten untergebracht werden. Die Koordinatoren der bundesweiten Asylantenbeherbergung setzten mit Brachialgewalt die Bereitstellung von Unterkünften durch. Der Erdinger Luftwaffenstützpunkt soll als sogenannter „Asyl-Warteraum“ genutzt werden. Dies hat sowohl für die militärische Einsatzfähigkeit als auch das dortige Gemeindeumfeld nachhaltige Folgen.

Dort sollen Asylanten jeweils für mindestens drei Tage „zwischengeparkt“ werden, um dann in andere Bundesländer weitergeschleust zu werden. Dass es bei der bisher bekanntgewordenen Anzahl von Asylanten nicht bleiben könnte, belegt die Ausstattungsagenda die vom Roten Kreuz und dem Technischen Hilfswerk umgesetzt werden. So wurden mehr als 15.000 Feldbetten als Erstausstattung eingeflogen.

CSU-Bürgermeister Gotz tobt wegen Zwangsbeglückung

Jetzt tobt auch der amtierende CSU-Bürgermeister Maximilian Gotz wegen dieser Zwangsbeglückung durch die übergeordneten Stellen. Er beklagt die mangelnde Informationspolitik über diese Massenbelegung. Dazu kommt, dass vor allem die Erdinger Bürger über das freie Bewegungsrecht der Asylanten in ihrer Heimatstadt irritiert sind. Viele Erdinger haben schlichtweg Angst vor den vielen Ausländern, die jetzt ihre Stadt bevölkern werden. 

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