Eva Glawischnig und ihre Grünen blamierten sich mit ihrer Störaktion im Nationalrat auch finanziell.

Foto: Bild: C Parlamentsdirektion / Bildagentur Zolles KG / Mike Ranz
„Wenn du Almosen gibst.“ – Parlamentarier spendeten mickrige 2.720 Euro

In der von der FPÖ einberufenen Sondersitzung zum Asylchaos in Österreich ging es im Nationalrat am Donnerstag hoch her. Die Grüne Klubobfrau Eva Glawischnig stellte auf ihrem Platz in der ersten Reihe eine Spendenbox auf. Die Abgeordneten sollten für die „Flüchtlingshilfe“ Geld einwerfen. Sie taten dies in großer Zahl, manche immer wieder – und nur während der Reden der FPÖ-Politiker HC Strache und Herbert Kickl.

ORF und Nationalratspräsidentin unterstützten Störaktion

Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ) nahm keinerlei Anstoß an der offensichtlich zur Störung der FPÖ-Redner durchgezogenen Aktion. Und auch der ORF setzte die spendenden Politiker während der Live-Übertragung immer wieder gut ins Bild. Umso bemerkenswerter ist der Erlös der Aktion: mickrige 2.720 Euro – weniger als ein unbegleiteter minderjähriger Asylwerber den Staat im Monat kostet.

FPÖ-TV hat die ORF-Bilder der Wohltäter zusammengeschnitten und mit dem von FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl dazu in seiner Rede verwendeten Bibel-Zitat (Matthäus 6,1) unterlegt:

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, lass es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler tun.

 

Sammelaktion der Grünen im Parlament

Heuchelei in Reinkultur: Gerade 2720 Euro spendeten die Abgeordneten im Parlament bei ihrer Störaktion gegen freiheitliche Redner. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl hatte dafür das passende Bibel-Zitat parat:

Posted by FPÖ-TV on Samstag, 26. September 2015

Kickls Rede zum Asylchaos geriet zur Generalabrechnung mit Regierung und Medien und wurde mehrmals durch die Nationalratspräsidentin unterbrochen, die sich zwar nicht an den Provokationen der Grünen und ihrer Verbündeten stieß, wohl aber an Kickls Worten, was der SPÖ-Politikerin ihr heftige Kritik an ihrer Vorsitzführung einbrachte.

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