Dem saarländischen Innenminister schmeckt Merkels Asyl-Menü gar nicht.

Foto: Bild: Florian Decker, Messdiener Winterbach/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
Saarlands CDU-Innenminister Bouillon schlägt Asyl-Alarm

Immer deutlicher bröckelt die Zustimmung zur Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Nun hat ausgerechnet der saarländische CDU-Innenminister Klaus Boullon deutliche Worte zum aktuellen Asylchaos gefunden. Die Onlineplattform Deutsche Wirtschaftsnachrichten veröffentlichte die mitgeschrieben Rede des Innenministers aus Saarbrücken, die an Deutlichkeit nichts schuldig bleibt: 

(…)Teile dieser Republik sind im Chaos versunken. Bayern, Baden-Würtemberg, Nordrhein-Westfalen, die Innenminister wissen nicht, haben sie in Nordrhein-Westfalen 200.000 oder 250.000 Menschen. Die Kommunen in diesem Land haben das Glück, dass wir das bisher bewerkstelligen konnten. Wir sorgen für ein geordnetes Verfahren. Die Frage ist, wie lange.(…) 

(…)Wir müssen die Schlagzahl, wie sich auch die Schlagzahl der Menschen verstärkt hat, noch einmal erhöhen. Das ist nicht einfach (…) Über Integration wird kaum noch gesprochen. Den großen Ländern geht es darum Massenlager aufzubauen. Notunterkünfte. Teilweise ohne Verpflegung. In vielen Regionen Deutschlands gibt es keine Ersterfassung.(…)

CDU-Innenminister sieht Handlungsunfähigkeit der Republik 

Der Saarbrückner Innenminister sieht derzeit eine Handlungsunfähigkeit der Bundesrepublik Deutschland, verursacht durch die von Angela Merkel provozierte Völkerwanderung. Und spricht ganz klar die Gefahren von Nichtregistrierung, der potentiellen Krankheitseinschleppung und dem Umherziehungen von Asylhorden an: 

(…)Diese Republik ist zurzeit relativ handlungsunfähig. Die Verwaltungen sind beschäftigt Tag und Nacht zu improvisieren und zu arbeiten. Viele meiner Menschen sind schon psychisch am Ende. Es ist ein Unterschied, ob ich in einem Ministerium sitze oder vor einer Warteschlange von 500 Leuten stehe, die immer aggressiver werden (…) Wir brauchen die Bundeswehr, das THW und vieles, vieles mehr. M (…)

(…)Und dabei bei allem Verständnis für einige abstrakte Äußerungen, Integration kann nur dann funktionieren, wenn wir geordnet empfangen. Wenn wir vor-registrieren, wenn wir registrieren, wenn wir untersuchen. Wenn sie auf den Telefonschaltkonferenzen hören, was los ist an Krankheiten. Viele dieser Hunderttausenden, die bei uns sind, sind nie untersucht worden. Stellen Sie sich große Länder vor, wie Nordrhein-Westfalen und Bayern. Kein Mensch weiß, wie viel Menschen da sind. Sie sind nicht untersucht. Nun schauen Sie mal, wie sie zu diesen Menschen kommen. Und sie kommen nicht alle zu den Bussen.Wir haben nämlich eine Entwicklung, die sehr problematisch ist. Wir haben die Entwicklung, dass die Menschen teilweise machen, was sie wollen, es wandern ungeordnete, wilde Asylströme durch Deutschland. (…)

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