Wieder Rekord: Mehr als 3,6 Millionen Artikelabrufe

Der Artikel über die hungerstreikenden Asylanten in Kärnten brach alle Rekorde. Foto: Privat / z.V.g.
Der Artikel über die hungerstreikenden Asylanten in Kärnten brach alle Rekorde.
Foto: Privat / z.V.g.
4. Oktober 2015 - 9:45

Jedes Monat eine Jubelmeldung – wie geht es weiter? Als die Unzensuriert.at-Redaktion im Juni erstmals vermelden konnte, dass Artikel auf unzensuriert.at mehr als eine Million gelesen wurden, konnte keiner ahnen, dass es im Juli schon 1,5 Millionen und im August 1,6 Millionen sein werden. Mutig wurde die Frage gestellt, ob Unzensuriert.at im September sogar die Zwei-Millionen-Marke erreichen könnte. Weit gefehlt: Es wurden exakt drei Millionen und 615.000 Artikelabrufe gezählt. Ein Zugriffsrekord, der mitunter auch dem meistgelesenen Artikel in der Unzensuriert.at-Geschichte zu verdanken war, dem Bericht über den Hungerstreik von Asylwerbern, die 2.000 Euro Taschengeld verlangten.

Top-Geschichte mehr als 740.000 Mal gelesen

Dieser Artikel wurde bis dato sage und schreibe 740.496 Mal gelesen und reiht sich somit nahtlos in die Top-Geschichten, die in anderen Medien erschienen, ein. Mittlerweile gibt es kaum noch Unzensuriert.at-Beiträge, die von weniger Menschen als 10.000 gelesen werden. Bemerkenswert ist auch, dass das junge Unzensuriert-TV schon 165.000 Abrufe pro Monat hat und mehr als eine Million Minuten Wiedergabezeit aufweisen kann. Die angegebenen Zahlen sind übrigens keine Hochrechnungen oder Messungen, mit denen andere Medien oft versuchen, ihre Leserzahlen zu schönen, sondern es sind Angaben, die von „Google Analytics“ offiziell bekannt gegeben werden.

Warum Unzensuriert.at einen derartigen Erfolgslauf verkünden kann, ist leicht erklärt. Während nämlich herkömmliche Systemmedien den Lesern einen Einheitsbrei servieren – aktuell über die Flüchtlingskrise – schreibt Unzensuriert.at die ungeschminkte Wahrheit und lässt sich nicht von der Regierungspropaganda beeinflussen. Das schätzen die Leser offenbar und schenken der Redaktion ein immer größeres Vertrauen.

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