12.000 Flüchtlinge seit letztem Wahlsonntag

Während die Medienlandschaft wegen der brisanten Gemeinderatswahl alle Augen nach Wien richtete, gab es am burgenländischen Grenzübergang Nickelsdorf erneut einen Massenansturm an Flüchtlingen. Laut der Landespolizeidirektion Burgenland sollen am Wahlsonntag circa 8.540 Personen nach Österreich geströmt sein. Von Mitternacht bis 7 Uhr am Montag wurden nochmals rund 3.680 Asylsuchende gezählt. In Heiligenkreuz hingegen wurden keine Flüchtlinge registriert.

Über 50.000 Flüchtlinge seit Oktoberbeginn

Seit dem 1. Oktober bis zum vergangenen Samstag erreichten 54.102 Flüchtlinge den burgenländischen Grenzübergang, berichtet der Standard. Von würden sie „in aller Ruhe“ weitertransportiert zu werden, wo immer ein winterfester Platz sei. Zitiert wird auch Helmut Marban, der Sprecher der burgenländischen Polizei, der einigermaßen stolz darauf sei, die Flüchtlingskrise mit so hohe Professionalität abgewickelt zu haben. „Seit dem 5. September sind rund 230.000 Flüchtlinge ins und durchs Burgenland gekommen.“ Und dennoch habe es „keine einzige unschöne Szene gegeben“.

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