Deutsche Bauindustrie kritisiert öffentliche Asylanten-Euphorie

Der Asylanten-Willkommenskultur geht nun auch in Deutschland schön langsam die Luft aus. Nachdem aus Industrie- und Wirtschaftskreisen in den vergangenen Monaten der Ruf nach einer Schleusenöffnung für möglichst viele Ausländer zum Zwecke der Beschaffung billiger Arbeitskräfte laut geworden war, formiert sich jetzt Widerstand. Vor allem die Bauindustrie kritisiert nun die öffentliche Asylanten-Euphorie heftig.

Für den Verbandschef der Deutschen Bauindustrie, Michael Knipper, ist die Sichtweise in Teilen der deutschen Wirtschaft „blauäugig“. Wenn man auf Grund der Milliardenausgaben der öffentlichen Hand für hunderttausende Asylanten von einem „kleinen Konjunkturprogramm“ spreche, sei dies falsch. Es handle sich laut Knipper maximal um ein „konjunkturelles Strohfeuer“.

Industrie sollte auf Risiken hinweisen

Kipper forderte, dass die Industrie auf die Risiken der unkontrollierten Zuwanderung hinweisen sollte. Wirtschaftsexperten hätten nämlich schon seit längerem darauf aufmerksam gemacht, dass es sich bei den Neuankömmlingen aus der Dritten Welt unterm Strich vor allem um Einwanderer in das deutsche Sozialsystem handle.

Eine Gegenfinanzierung seit durch die Minderqualifizierung der Asylanten nicht oder nur kaum darstellbar, da die Flüchtlinge vor allem als billige Arbeitskräfte im Niedriglohnsegment landen würden – oder gleich in der Arbeitslosigkeit und damit in Hartz IV. 

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