Soldaten als „Putzfrauen“ für Asylwerber

ORF-Reporter Gernot Frischenschlager berichtet aus Spielfeld. Im Hintergrund räumen die Österreicher den Dreck der Flüchtlinge weg. Foto: Screenshot TVthek.ORF.at
ORF-Reporter Gernot Frischenschlager berichtet aus Spielfeld. Im Hintergrund räumen die Österreicher den Dreck der Flüchtlinge weg.
Foto: Screenshot TVthek.ORF.at
26. Oktober 2015 - 9:30

Am Freitag, als die Situation mit den Flüchtlingen in Spielfeld völlig eskalierte, der Staat den Schutz der Grenzen aufgeben musste, konnte auch der ORF nicht anders, als darüber zu berichten. Aber bald bemühte man sich seitens des Fernsehens wieder um Bagatellisierung des Problems – ORF-Reporter Gernot Frischenschlager verkündete via TV, dass sich die Lage wieder beruhigt habe. Im Hintergrund des ORF-Bildes ist während seiner Live-Reportage deutlich zu sehen, welchen Mist die Zuwanderer hinterlassen haben. Wegräumen müssen ihn die Österreicher.

Soldaten als „Putzfrauen“ für Asylwerber

Am Samstag sind dann weitere 7.000 Flüchtlinge an der steirisch-slowenischen Grenze angekommen. Auch sie haben sich nicht aufhalten lassen und sind einfach durchmarschiert. Dass sich die Lage alles andere als beruhigt hat, zeigt ein Video auf YouTube:

Allein schon die Tatsache, dass das Bundesheer 800 Soldaten zur Unterstützung der Polizei nach Spielfeld beordert hat, zeigt das Ausmaß des Asylchaos. Allerdings werden auch sie den Zustrom nicht bremsen können und die Massen ins Land lassen müssen. Die jungen Wehrmänner werden wohl nur deshalb an die Grenze geschickt, um zu helfen, die Hinterlassenschaften der Asylwerber zu beseitigen. Die Soldaten als „Putzfrauen“ der Flüchtlinge, die offfenbar zu faul sind, ihren Mist selbst wegzuräumen, wie auch eine Frau in Spielfeld lautstark beklagte, während der ORF sich weigerte, sie vor der Kamera zu Wort kommen zu lassen:

"Der ORF-Steiermark sucht sich seine Gesprächspartner aus", meint der Herr mit der Wirtschaftskammer-Weste (Herr Knauss, Chef einer großen Taxizentrale)... roter ORF und schwarze WK in bekannter Zweisamkeit... kritische Stimmen unerwünscht.. Bitte für die letzten Blauäugigen teilen!

Posted by Mario Kunasek on Samstag, 24. Oktober 2015

Brennholz beim Bauern besorgt

Inzwischen sind Gerüchte über Plünderungen in der Steiermark aufgetaucht. Auch wurde gemeldet, dass ein Bauernhof überfallen und ausgeraubt wurde. ORF-Reporter Gernot Frischenschlager sagte am Samstag in der „Zeit im Bild“, dass diese Gerüchte von der Polizei nicht bestätigt wurden. Bei der Exekutive sei ein einziger Fall bekannt, bei dem Flüchtlinge Brennholz bei einem Landwirtschaftsbetrieb besorgt hätten.

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