Rot-grüne Stadt Wien hofiert zum wiederholten Male radikale Islamisten aus Palästina

Mitten in Wien fand, wie bereits in den vergangenen Jahren, wieder ein Vernetzungstreffen radikalislamischer Gruppierungen aus dem Raum Palästina statt. Das "Koordinationsforum zur Unterstützung Palästinas" organisierte die Hetz-Veranstaltung in Räumlichkeiten, die von der rot-grünen Stadtregierung zur Verfügung gestellt wurden (Haus der Begegnung, 1220 Wien). Die Wiener FPÖ ortet einen Skandal.

Radikalislamisten feiern sich im rot-grünen Wien

Unter dem Motto „Wir kehren unabhängig von Schwierigkeiten zurück und Al-Aqsa ist das Symbol für Standhaftigkeit“ warb auch die Palästinensische Jugend Österreich für die Veranstaltung, welche auf ihrer Facebookseite muslimische Attentäter in Israel immer wieder zu Märtyrern glorifiziert. Gerade angesichts der ausufernden Gewalt im Westjordanland war die Veranstaltung umstrittener denn je.

Als einer der Gäste des Forums wurde Tarek Hammoud angeführt. Dieser betreibt eine palästinensische NGO in London, die offensichtliche Querverbindungen zur radikalislamischen Hamas aufweist. Hammoud steht für seine antisemitischen und terrorverherrlichenden Aussagen und Postings immer wieder in der Kritik. So bejubelte die NGO erst vergangenen Sommer die Entführung von drei israelischen Jugendlichen im Gazastreifen. 

FPÖ Wien fordert Verbot

Im rot-grünen Wien sind antisemitische und radikalislamische Veranstaltungen offensichtlich weitgehend geduldet. Bereits im Vorjahr richtete deshalb die FPÖ eine parlamentarische Anfrage an Innenministerin Johanna Mikl-Leitern (ÖVP), diese blieb jedoch in ihrer Antwort vage und unkonkret.

FPÖ-Stadtrat David Lasar kritisierte nun die wiederholt stattfindende Veranstaltung der Islamisten scharf. "Die Hamas wird in Österreich durch solche Treffen salonfähig gemacht. Es ist zu hinterfragen, warum die SPÖ diese Gruppierung mit radikal islamischen Tendenzen nach wie vor hofiert", so Lasar, der eine klare Distanzierung forderte. Wenn die SPÖ solche Veranstaltungen schon nicht verbieten möchte, solle sie sie zumindest nicht länger in den Räumlichkeiten der Stadt Wien stattfinden lassen, so Lasar. 

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