Muslimische Migranten griffen in Hamburg Polizeihunde an.

Bild: West Midlands Police / flickr (CC BY-SA 2.0)
Randale in Asylunterkunft in Hamburg: Migranten gingen auf Polizeihunde los

In einem Hamburger Erstaufnahmezentrum für "Flüchtlinge" ist es am Dienstag zu einer Massenschlägerei zwischen mindestens 60 Beteiligten gekommen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot für Ordnung sorgen, dabei gingen die muslimischen Asylanten auf die zur Unterstützung eingesetzten Polizehunde mit Tritten und Faustschlägen los. 

Zehn Asylanten traten auf Hunde ein

Circa 30 bis 40 Iraker und Syrer gingen in der Unterkunft aufeinander los. Als die Polizei mit 25 Streifenwagen anrückte und Pfefferspray einsetzte, beruhigte sich die Lage vorerst. Doch danach versammelten sich über 80 Eriträer auf der Fahrbahn vor dem Erstaufnahmezentrum und blockierten die Zu- und Abfahrt aus Ärger über ihren langen Aufenthalt im Lager. Als die Polizei die Blockade auflösen wollte, eskalierte die Situation und die Asylanten griffen die Exekutivbeamten an. Diese wiederum ließen die Polizeihunde los.

Dabei wurde auf die Diensthunde der Polizei ebenfalls losgegangen. An die zehn Migranten sollen diese mit Tritten und Faustschlägen angegriffen haben. Daraufhin entnahmen die Polizisten den Hunden die Beißkörbe, welche sich nun zur Wehr setzen konnten. Mindestens ein Angreifer wurde von einem Hund verletzt. Zudem musste eine Polizeibeamtin ambulant behandelt werden. Über die Zustände der Hunde war zunächst nichts bekannt, sie dürften aber mit dem Schrecken davongekommen sein. Es war binnen kürzester Zeit ein weiterer Angriff von Migranten auf die Polizei in Deutschland. 

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