Niemand zählt, wie viele Immigranten in einen Bus einsteigen und schon gar nicht, wie viele von ihnen an der deutschen Grenze ankommen.

Foto: Bild: FPÖ-TV
Busfahrer schlagen Alarm: Werden von Asylanten mit Mord bedroht!

Keine zwei Wochen ist es her, dass der Chefredakteur der Steierkrone sich aus der Redaktion zurückzog (oder zurückziehen musste), nachdem er in einem Kommentar die zahlreichen unglaublichen Vorfälle thematisierte, mit denen die derzeit massenhaft hereinströmenden Migranten den Österreichern die „Willkommenskultur“ gründlich vermiest haben. Dass er die Vorwürfe – auch weil sie systematisch vertuscht werden – nicht einzeln beweisen konnte, kostete Christoph Biró – zumindest vorübergehend – seinen Job.

Heute bringt die Kronen Zeitung einen großen Artikel, der einen Teil der Anschuldigungen untermauert. Aus Basis der Schilderungen von zwei Busfahrern – sie wollen angesichts der herrschenden „Kündigungskultur“ aus verständlichen Gründen anonym bleiben – wird deutlich, unter welch gefährlichen Umständen sie den Asylantentransport durchzuführen haben.

Bei jeder Fahrt gehen Asylanten „verloren“

Völlig ungeschützt kutschieren sie die vollgepferchten Busse, in denen es nicht selten zu Prügeleien zwischen den verschiedenen Völkern kommt. Sogar zu Morddrohungen soll es kommen, etwa wenn der Fahrer einen Zwischenhalt einlegen will und die Einwanderer anhand der Karten auf ihren Handys bemerken, dass die Grenze zu Deutschland noch nicht erreicht ist. Zudem gingen bei jeder Fahrt einige Insassen „verloren“, was aber die Polizei nicht stören soll, zumal sie die Immigranten beim Zusteigen nicht abgezählt habe.

Noch dramatischer erscheint jedoch die durch die Regierung angeordnete Außerkraftsetzung einer EU-weit gültigen Ruhezeitenverordnung für Berufskraftfahrer, die – neben der Bekämpfung der Ausbeutung der Fahrer – auch dezidiert der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit dient.

Asylantantransporte als „Notfälle“ deklariert

Das Verkehrsministerium hat diese Verordnung für die Asylantentransorte unter Bezug auf Artikel 3d außer Kraft gesetzt, in dem es heißt:

Diese Verordnung gilt nicht für Beförderungen im Straßenverkehr mit folgenden Fahrzeugen:

d) Fahrzeuge — einschließlich Fahrzeuge, die für nichtgewerbliche Transporte für humanitäre Hilfe verwendet werden —, die in Notfällen oder bei Rettungsmaßnahmen verwendet werden

„Am riskantesten für alle Autofahrer ist, dass wir gezwungen werden, total übermüdet unterwegs zu sein“, beklagt daher einer der beiden Buslenker gegenüber der Kronen Zeitung. Vermutlich werden sowohl das Ministerium als auch alle potentiell betroffenen Busunternehmen die Vorwürfe dementieren.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link