Schiri am Boden, vier rote Karten, Polizeieinsatz: Ein Fußballspiel mit viel „Migrationshintergrund“

Ein Fußballspiel gegen den Heeressportverein (HSV) ist nach Insider-Informationen immer brisant. Der allgemeine Tenor: "Sie spielen unfair." Am Samstag musste der FC Inzersdorf gegen den HSV in der siebenthöchsten Spielklasse antreten und erlebte Brutalität am Rasen. Fazit: Vier rote Karten, der Schiedsrichter – nach eigenen Angaben – zusammengeschlagen und ein Einsatz von vier Streifenfbesatzungen, die die aufgebrachten Spieler und Funktionäre wieder zur Ruhe bringen mussten.

Täter bestreitet Attacke auf Schiedsrichter

Ein Augenzeuge berichtet: Beim Stand von 4:1 für Inzersdorf rasteten die HSV-Spieler komplett aus. Bei  Foulpfiffen des Unparteiischen wurde lautstark reklamiert. Der Schiri soll auch wüst beschimpft worden sein, weshalb er sich gezwungen sah, rote Karten auszuteilen. Es traf insgesamt vier HSV-Spieler, die die Schiedrichterentscheidungen einfach nicht akzeptieren wollten. Einer soll den Schiri schließlich niedergeschlagen haben. Das behauptet jedenfalls das Opfer. Der mutmaßliche Täter bestreitet das.

Gescheiterte Integration

Das rauhe Spiel auf dem Heimplatz der Inzersdorfer sorgte jedenfalls für großes mediales Echo. Es schaffte sogar in die Nachrichtensendung von Radio Wien. Allerdings wurde dort – wie in anderen Medien – verschwiegen, dass beim HSV durchwegs Fußballspieler mit Migrationshintergrund aktiv sind, deren Heißblütigkeit und Respektlosigkeit gegenüber Autoritäten, wie dem Schiedsrichter, hinlänglich bekannt sind. Der Wiener Fußballverband ist gefordert, harte Strafen auszusprechen. Damit auf den Sportplätzen die gescheiterte Integration nicht zur Brutalität wird.

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