Spielfeld-Demo: Häufchen von Linksfaschisten von Polizei umzingelt und von Bürgern ausgelacht

"Es war eine friedliche Demonstration für eine Reform der Flüchtlingspolitik und keiner, der daran teilnahm, musste sich fürchten, verletzt zu werden", sagt ein Teilnehmer der Demonstration am Sonntag in Spielfeld gegenüber unzensuriert.at. Medienberichte hätten leider ein falsches Bild vermittelt. Tatsächlich sei der Demonstrations-Spaziergang mit rund tausend Teilnehmern reibungslos über die Bühne gegangen, Randale und Vandalismus seien am Rande der Veranstaltung passiert – mutmaßlich von den linken Störenfrieden, die aus Zorn über ihre misslungene Aktion, Sachbeschädigungen anrichteten.

Linke rasteten nach Misserfolg aus

Tatsächlich, so der Zeuge, wurden während der Demo keine Polizeiabsperrungen durchbrochen. Eine Handvoll Linksfaschisten sei vielmehr von einer dichten Reihe von Polizisten umzingelt worden. Sie seien als jämmerliches Häuflein auf dem Asphalt gesessen, während die Teilnehmer der Demo vorbeizogen und das von der Exekutive isolierte Grüppchen einfach ignoriert hätten. Die Identitären, die die Veranstaltung organisierten, vermuten, dass der Grund für den Vandalismus, der nach oder vor des Demonstrationszuges passiert sein muss, der komplette Misserfolg der Linksextremisten gewesen sein könnte.

Verstoß gegen Vermummungsverbot

Die Sachbeschädigungen müssen enorm gewesen sein. Laut Polizei wurden rund 80 Fahrzeuge beschädigt, darunter auch jenes des Grazer FPÖ-Stadtrats Mario Eustacchio, der an der Kundgebung teilgenommen hatte.

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Zäune von Weingärten waren teilweise niedergerissen worden. Dutzende Teilnehmer der linken Demo sind durch die Weinberge marschiert und haben die Terrasse eines neuen, noch unbewohnten Hauses als Aussichtsplattform genutzt. Der Spielfelder Weinbauer Walter Neubauer sagte gegenüber dem ORF Steiermark: "Die sind auf die Terrasse rauf, dort haben sie genau überblickt, wo die sind. Und dann sind die gleich über die Weingärten, kreuz und quer, dass sie raufen." [sic] Jedenfalls ermittelt die Polizei auf Hochtouren – auch gegen jene Personen, die gegen das Vermummungsverbot verstoßen haben oder sich nicht ausweisen wollten.

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