Krankenschwestern in deutschem Spital müssen von Sicherheitspersonal vor Asylanten beschützt werden

Das lokale Krankenhaus im deutschen Sigmaringen muss seit kurzem von Sicherheitspersonal bewacht werden. Vor allem im Nachtdienst soll es in der Notaufnahme immer wieder zu gewaltätigen Übergriffen von Asylanten auf Pflegepersonal gekommen sein, weshalb dieses auch kurzfrsitig mit Streik drohte. Es ist dies nicht der erste Fall in Deutschland.

Asylanten belästigen Frauen

Besonders das weibliche Personal wird von den Dutzenden zu behandelnden Asylanten tagtäglich in den Nachtschichten belästigt. Pflegepersonal wird von den angeblich in "psychischen Ausnahmesituationen" befindlichen Einwanderern bespuckt, beschimpft und immer öfter auch körperlich angegriffen. Viele Migranten werden auch alkoholisiert eingeliefert, dabei verlieren diese völlig die Hemmungen und belästigen die Krankenschwestern auch sexuell. Arabische Männer, so die Berichte, würden die "übliche Distanz" zu den Frauen nicht einhalten und sich von diesen auch nichts sagen lassen. 

Das Krankenhaus musste nun die Konsequenzen ziehen und kurzerhand einen Sicherheitsdienst engagieren, welcher alleinarbeitende Pflegekräfte auf Schritt und Tritt begleitet. Trotz des Einsatzes der geschulten Männer, die lediglich auf Deeskalation setzen, kam es bisher laut Krankenhausleitung zu keinem Rückgang der gewaltätigen Übergriffe. Die Kosten für den zusätzlichen Schutz muss übrigens das Krankenhaus tragen. 

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