Skurriles aus Wien-Meidling: SPÖ will Gevatter Tod mit Gender-Budget bestechen

SPÖ-Bezirksvorsteherin Gabriele Votava, im Bild mit dem früheren SPÖ-Klubobmann im Rathaus, Rudi Schicker, macht mit ihrem Genderwahn auch vor dem Sensenmann nicht halt. Foto: In_Zukunft_Wien / flickr (CC BY-ND 2.0)
SPÖ-Bezirksvorsteherin Gabriele Votava, im Bild mit dem früheren SPÖ-Klubobmann im Rathaus, Rudi Schicker, macht mit ihrem Genderwahn auch vor dem Sensenmann nicht halt.
Foto: In_Zukunft_Wien / flickr (CC BY-ND 2.0)
30. Dezember 2015 - 12:15

Eine selten blöde Idee ist in den Weihnachtsfeiertagen ein wenig untergegangen. Sie kommt von der SPÖ in Wien-Meidling. Die dortige rote Bezirksvorsteherin Gabriele Votava scheint dem Genderwahn verfallen und gestaltete das 22 Millionen Euro große Budget "geschlechtergerecht". Besonders skurril: Auch der Sensenmann soll zu mehr Gendergerechtigkeit erzogen werden, damit in Zukunft mehr Männer in die SPÖ-nahen Pensionistenklubs kommen.

Männer segnen früher das Zeitliche

"Absolut gendergerecht" soll nach Vorstellung der SPÖ-Bezirksvorsteherin der Anteil der männlichen Besucher in den Klubs erhöht werden. Das ist Gabriele Votava ganze 180.000 Euro wert, wie die Kronen Zeitung berichtet.

Gevatter Tod wird mit dieser Summe wohl nicht zu bestechen sein. Österreichs Männer segnen laut Statistik Austria nämlich um 5,3 Jahre früher als Frauen das Zeitliche. Somit werden immer mehr Seniorinnen als Senioren den Pensionistenklub des Bezirks besuchen. Das sollte sich zur SPÖ in Meidling auch schon durchgesprochen haben. Doch was kümmern eine Bezirkspolitikerin im Genderwahn schnöde Fakten?

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