Mit Eisenteilen aus zerstörten Betten: Flüchtlinge prügeln sich in Linzer Asyl-Quartier

Bei einer Massenschlägerei in einem Linzer Asylzentrum wurden mehrere Helfer verletzt. Foto: commons.wikimedia org, Plani (CC BY-SA 3.0)
Bei einer Massenschlägerei in einem Linzer Asylzentrum wurden mehrere Helfer verletzt.
Foto: commons.wikimedia org, Plani (CC BY-SA 3.0)
31. Dezember 2015 - 5:12

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In einem Transitzentrum für "Flüchtlinge" am Linzer Hauptbahnhof kam es in der Nacht vom 29. auf 30. Dezember zu einer Massenschlägerei unter den Einwanderern. Auslöser der Gewaltexzesse dürften betrunkene Marokkaner gewesen sein. In dem Lager leben derzeit rund 240 Migranten.

Asylanten gingen mit Eisenstangen aufeinander los

Gegen Mitternacht kam es zu ersten Tumulten in dem Aufnahmelager, wie die Kronen Zeitung berichtete. 13 bis 15 Einwanderer aus Marokko gingen auf andere Migranten in der Unterkunft los. Das ungebührliche Verhalten der vermutlich alkoholisierten Männer dürfte für Unmut in der Unterkunft gesorgt und die Rauferei ausgelöst haben. Die herbeigerufene Exekutive konnte den Streit jedoch nur kurz schlichten, denn bald darauf entlud sich die angespannte Atmosphäre erneut und die "Flüchtlinge" zerlegten ihre Betten und gingen mit den Eisenteilen aufeinander los. Im Zuge der Massenschlägerei wurden drei Rot-Kreuz-Mitarbeiter, ein Sanitäter und zwei Dolmetscher so schwer verletzt, dass diese im Spital ambulant behandelt werden mussten.

Vier männliche "Flüchtlinge" im Alter zwischen 19 und 24 Jahren wurden angezeigt. Doch die Nacht der Gewalt war noch nicht vorüber: In den frühen Morgenstunden wurde wieder ein betrunkener Marokkaner auffällig. Er hörte laut Musik, die Situation drohte erneut zu eskalieren. Der Afrikaner wurde daher kurzerhand aus dem Zentrum hinausgeschmissen. Wenig später wurde der Mann schwerverletzt aufgefunden und in ein Spital gebracht. Er dürfte über eine Mauer geklettert und 10 Meter abgestürzt sein.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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und laßt sie einander die Schädel einschlagen, schickt aber kein heimisches Personal hin. Wozu sollen österreichische Helferinnen und Helfer ihre Köpfe hinhalten, wenn ein paar Besoffene aufeinander losgehen? Wenn das deren Kultur ist - laßt sie sie ausleben. Umso weniger haben die Behörden mit aussichtslosen Asylanträgen zu tun.
Solche Ausschreitungen zeigen einmal mehr, daß dieser Abschaum nicht bereit ist, sich zu integrieren. Somit kann die Antwort nur noch die sofortige Abschiebung sein. Das sollen qualifizierte Abnehmer sein? Derartige Idioten haben wir leider selbst genug - WER BRAUCHT ALSO DIESES IMPORTIERTE KRIMINELLE GESINDEL NOCH?

Bewahrer (...) vor fremden Janitscharen (Teil des Wappenspruchs, 1618)

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..und das wird noch ärger werden...Asylanten mit echten Papieren kann man belangen - diejenigen ohne Papiere sind Staatenlos und können nirgendwohin abgeschoben werden - man muss sie behalten. Die können sich herausholen was sie wollen, sich benehmen wie es ihnen düngt...und der Staat ist machtlos. Solche Individuen sind "Die Gefahr". Andere Länder würden sie, wie schon aus der Geschichte bekannt, als Vogelfrei erklären. Das heißt, sie haben keinen persönlichen Status. Aber der EU sind die Hände gebunden. Man kann sich ausmalen wie es weitergehen wird....

Exodus

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Wähler in den demokratischen Ländern Europas sollten dazu stehen was sie sich selber eingebrockt haben. Das passiert halt wenn man das Völkerrecht bricht. Dann muss man auch die Zeche zahlen! So wird Europa nun Syrien, die Türkei, Lybien, den Libanon etc. finanzieren müssen. Und dazu gehört auch, dass die Menschen halt gleich zu ihren "Rettern" nach Europa rübermarschieren.

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oder ähnliche Staaten weigern, solche Herzerln zurückzunehmen, gäbe es ein hervorragendes Mittel dagegen:
Die ganze EU (wir sind ja eine Solidargemeinschaft, oder?) müsste sofort sämtliche Hilfszahlungen einstellen, Tourismus mit saftiger Sondersteuer belegen und die diplomatischen Beziehungen (die sowieso zum krenreiben sind) abbrechen.
Wie die geprügelten Hunde tätens gekrochen kommen und ihre Mitbürger in Empfang nehmen.

panta rei

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Mitte der 90er, es regierte noch König Hassan in Marokko, schlossen die UNO, die EU und Marokko ein Abkommen der "schrägen Art". Es wurde vereinbart, dass die Gewinne aus der Haschischproduktion, für die Marokko berüchtigt ist, ausnahmslos in den Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur investiert werden. Dafür gestanden UNO und EU den Marokkanern den Drogenanbau auf einer Fläche von 60.000 (sechzigtausend) Hektar zu, ohne sich, so wie in Afghanistan und Südamerika, einzumischen. Ein ha liefert etwa eine t Haschisch pro Jahr! Diese Drogen waren in der Hauptsache für den Export in die EU und die USA gedacht, dafür sparte man mit offiziellen Entwicklungshilfegeldern.
Problematisch wurde es, als die Europäer und Ami begannen, Marihuana mit einer wesentlich besseren Qualität in den eigenen Ländern zu produzieren, was den Export des meistens sehr miesen "Marokkaners" extrem zurückgehen ließ! Die Entwicklungshilfe wurde aber nicht erhöht!
Und jetz haum ma in Dreck im Schachterl!

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Der, mittlerweile verstorbene, Hassan von Marokko hat natürlich nur einen Bruchteil der Gewinne aus dem Drogengeschäft in die Infrastruktur gesteckt, wie für einen mittelalterlichen Moslem-Potentaten nicht anders zu erwarten!
Er ließ um sechs Milliarden € (ausschließlich Drogengeld!!!) das größte Sakralbauwerk der Welt errichten. Eine Moschee, größer als die in Mekka, allerdings aus Respekt, mit einem Minarett weniger, um die Saudis nicht zu beleidigen. Nachgesehen wurde ihm dieses von UNO, USA und EU, weil er das Scheißding von deutschen Baufirmen errichten ließ, und so das Geld wieder in die EU (hauptsächlich Deutschland) zurückfloss!
Das, als zusätzliche Info, für alle linksversifften Scheiß-Giftler, die mit ihrem Drogengeld einem selbstgefälligen Arschloch zu einem Denkmal und ihren kapitalistischen Todfeinden zu mehr Profit verholfen haben, mir aber für eine wertfreie Information rote Stricherln geben!
FOLGE IMMER DER SPUR DES GELDES! UND AM ENDE WIRST DU EIN ARSCHLOCH FINDEN!

Bild des Benutzers Strawanzer
Bild des Benutzers Strawanzer
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... es an "sauberen Lösungen" mit Nachhaltigkeit ...
Es muss nicht immer sofort die Polizei ausrücken - die Sicherung gegen Ausweitung und Übergriff nach aussen reicht ... und spart Kosten.

.
... weil Strawanzer mehr wissen

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und Alkoholverbot.
Wer trägt die Kosten, die durch Körperverletzung und Sachbeschädigung entstanden sind?
Wir!
Lt ORF weist Deutschland jeden Tag 50-100 der Asylanten an der Grenze zurück, und Österreich behält sie dann, obwohl sie angeblich "lückenlos" im sicheren Drittstaat Slowenien registriert wurden.
Österreich führt übrigens immer noch nur Stichprobenkontrollen durch.
Die Anarchos haben gewonnen.
"no borders, no nations" ist österreichische Realität geworden.

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wer übrig bleibt wird weitergefüttert bzw. abgeschoben sofern illegal hier.

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… gegenseitig nicht schmecken!
Nur wir genießen das Privileg alle gleichermaßen lieb zu haben (müssen).
PS.:
„schutzsuchende“ Marokkaner - eine Kombination aus Witz, Frechheit und Komplizenschaft der Regierung mit Kriminellen.
Vor wem oder was suchen die Schutz? Wohl vor sich selber!

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