Einwanderer: Britischer Erfolgsautor sagt Deutschland "nationalen Selbstmord" voraus

Refugees welcome: Diese Einstellung wird die Deutschen in große Gefahr bringen, vermutet Krimiautor Tony Parsons. Foto: Ray Media Group / pixabay.com
Refugees welcome: Diese Einstellung wird die Deutschen in große Gefahr bringen, vermutet Krimiautor Tony Parsons.
Foto: Ray Media Group / pixabay.com

Wenn heimatverbundene Organisationen gegen den unkontrolliert einwandernden Strom vorwiegend moslemischer Migranten protestieren, werden sie von linker, gutmenschlicher Seite her gerne als „paranoid“, „nazistisch“ oder „fremdenfeindlich“ verunglimpft. Ein aktuelles Interview der Münchener Abendzeitung mit dem erfolgreichen britischen Krimiautor Tony Parsons ("Detective Max Wolfe") zeichnet ein ganz anderes Bild aus der Sicht eines Menschen, der in einer Gesellschaft kolonialer Prägung aufgewachsen ist. Der 62-jährige sieht Angela Merkels pauschales Willkommenspaket an alle Armen dieser Welt als „nationalen Selbstmord“ und prognostiziert den integrationsverordneten Deutschen eine ganz und gar nicht friedliche Zukunft.

Das autodidaktische Arbeiterkind Parsons erzählt etwa zum Thema Klassengesellschaft:

Da kennen wir Briten uns aus, darum waren wir in Indien so erfolgreich. Wir haben das Kastensystem verstanden. Ich komme zwar aus der Arbeiterklasse, aber als ich aufwuchs, wurde unsere Kultur, Mode und Popmusik von allen umarmt. Es war eine Illusion, wie ich 40 Jahre später weiß.

"Wo ist mein Stamm?"

Auf die Frage, wie er das konkret meint, sagt Parsons:

Wir hatten im Jahr vor den Olympischen Spielen schlimme Ausschreitungen in London (2012, Anm. d. Red.). Die Menschen kehrten gewissermaßen in ihre Volksgruppen zurück: Die Schwarzen standen zusammen, die Sikhs, die Weißen, getrennt nach Klassen, auch. Und ich hatte das Gefühl: Wo ist mein Stamm? Ich lebe in einem großen Haus im Stadtteil Hampstead, meine Wurzeln sind aber die Arbeiterklasse, ich verstehe ihre Instinkte, ihr Ethos, ihren Patriotismus, ihre Vorurteile. Aber ich kann nicht mehr behaupten, ein Teil von ihnen zu sein. Ich lebe im Exil. Sie wohl bald auch. Warum begehen sie (die Deutschen, Anm. d. Red.) eigentlich nationalen Selbstmord? Was sie machen ist doch tragisch.

Verstörter Abendzeitungs-Redakteur

Abendzeitungs-Redakteur Volker Isfort sah sich in die Enge getrieben:

Isfort: Wir haben eine Million Menschen ins Land gelassen, die vor Krieg geflohen sind, zumindest mehrheitlich.

Parsons: Für mich ist das Verhalten ihrer Regierung näher am nationalen Selbstmord als ein großartiger Akt menschlicher Barmherzigkeit.

Isfort: Was haben sie gegen Menschlichkeit?

"Was passiert, wenn Integration nicht funktioniert?"

Parsons: Überhaupt nichts. Aber ich denke etwas ganz anderes, was sich Frau Merkel wahrscheinlich nicht denkt, weil sie keine Kinder hat. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft werden nicht unbedingt jetzt spürbar sein, weil die meisten Aufgenommenen ja dankbar sind. Aber was passiert, wenn Deutschland es nicht schafft, die Menschen zu integrieren? Dann erzeugen sie eine ganze Generation frustrierter, entwurzelter Menschen. Das ist gefährlich. Immigration ohne Integration funktioniert nicht. Ich hoffe natürlich sehr, dass meine Befürchtungen falsch sind, aber ich glaube, dass die deutsche Gesellschaft in 20 Jahren, homophober, antisemitischer und frauenfeindlicher sein wird als heute. Und das wäre schrecklich.

Hätte so etwas ein HC Strache oder gar ein parteifreier Politologe oder Journalist öffentlich gesagt, er wäre in der üblich linken Manier ebenso öffentlich als rechter Hetzer und Utopist abgestempelt worden. Wer hierzulande gegen die moslemischen Masseneinwanderer protestiert, ist bestenfalls ein rechter Menschenfeind. Ein britischer Autor hingegen darf das ungestraft sagen. Immerhin – wenigstens wird es gesagt.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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nur Frau Merkel will es nicht wahr haben. Und "Wir schaffen das" sollte heißen: Ihr müsst es schaffen, weil ich es so will. Ihr, die EU hörigen Länder...

Exodus

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Kölner Generalanzeiger vom 2.1.2016:
Vorfälle am Neujahrstag in Köln
Übergriffe auf Frauen am Bahnhofsvorplatz
http://www.general-anzeiger-bonn.de/…/Uebergriffe-auf-Fraue…
Auszug:
Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei -- nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden -- bis zu 20 Personen.
Kölner Stadtanzeiger:
http://www.ksta.de/…/sote-belaestigung-in-der-silvesternach…

In der Kölnischen Rundschau liest man:

Unter den Opfern war auch eine Gruppe junger Mädchen aus dem oberbergischen Reichshof. „Vor dem Hauptbahnhof wurden wir von einer Gruppe von mindestens 30 Männern umringt und eingekreist“, berichtete eine 17-Jährige der Rundschau. In der „riesigen Traube“ seien ihnen nicht nur Taschen und Wertgegenstände geraubt worden, sie seien von den Männern auch hemmungslos angefasst worden. „Ich hatte Finger an allen Körperöffnungen“, schildert die junge Frau den Vorfall drastisch.

Jetzt muß man eines wissen:
(Fortsetzung)

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Niemand darf mehr in Deutschland bei Straftaten auf die ethnische Zuordnung der Täter hinweisen, -- außer, es handelt sich einwandfrei um Deutsche. Deshalb die Umschreibung: „nordafrikanisch aussehend“.

Mein Kommentar, leider bereits zu Jahresbeginn:

Wenn das schon so anfängt, das Neue Jahr, dann gute Nacht. Gottseidank, dass ich nicht mehr in Deutschland lebe, -- aber meinen lange gehegten Wunsch, einmal meiner Frau den Kölschen Karneval zu zeigen, so wie ich ihn in jungen Jahren erlebt habe,- den werde ich wohl abschminken müssen…….

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Wie ich gerade vorher geschrieben habe:

Niemand darf mehr in Deutschland bei Straftaten auf die ethnische Zuordnung der Täter hinweisen, -- außer, es handelt sich einwandfrei um Deutsche.

http://www.bild.de/news/inland/polizistenmord/linksradikale-verhoehnen-e...

Klar kann man hier lesen, dass es sich bei dem Polizistenmörder um einen Patrick S. gehandelt hat. Muss man sofort deutlich herausstreichen, damit man nicht wieder die armen Immigranten im Verdacht hat. Aber umgekehrt gilt das nicht, - klare Anweisung von oben.

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In unserem Dorf waren vertriebene Ungarndeutsche untergebracht. Ich erinnere mich an eine Unterhaltung junger Männer aus dem Ort, die sich wunderten, daß die Vertriebenen die Niederlage der ungarischen Mannschaft gegen Deutschland (WM in Bern 1954) schmerzte.

Weltfremde Ideologen, die täglich die Welt neu erfinden müssen, haben von solchen Befindlichkeiten keine Ahnung.

Deutschland ist ein geistiger Totalschaden.
Niemand kommt darauf zu sprechen, daß die "alle-rein-Politik" der sozialistischen Internationalisten d i e Ursache der Einwanderung nach DE (!) ist. Die ist nur vergleichbar mit der noch d... der Schweden.

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Was glaubt eigentlich der neutrale Betrachter, warum Merkel den Coudenhove Kalergi Preis erhalten hat?

Ganz einfach sie hat die Vorstellungen des Buches "Praktischer Idealismus" bereits erfüllt. In diesem Buch kann man lesen:

"Der Mann der Zukunft wird von gemischten Rasse sein . Die Rassen und Klassen von heute werden nach und nach durch den Wegfall von Raum, Zeit und Vorurteile verschwinden in der eurasischen-negroiden Rasse der Zukunft ähnliche dem Aussehen der alten Ägypter, die Vielfalt der Völker und die Vielfalt der Individuen zu ersetzen."

Na und wie funktioniert das?? Frau Merkel war die Erfüllungsgehilfin der Finanzoligarchie und hat das Werk bald vollendet.

Und die Engländer insgesamt, brauchen sich nicht sehr laut melden, denn alle die heute den Euro NICHT haben, wussten genau wie dieses "Friedensprojekt, dass auch Merkle zu einem Kriegsprojekt gemacht hat, ausgeht. Sie haben Europa an die Finanzoligarchie ausgeliefert und verraten. Auch das (Flüchtlinge) wussten Sie!

Bild des Benutzers wakeup
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Interview Major Dr. Mag. Moser:
„Verrats der Regierung Faymann“
Regierung „dümmste Schlepperbande“

Interview hier
https://www.youtube.com/watch?v=ZQ9ZqyRRKM0

Danke, dass es noch Österreicher mit Herz gibt! Lassen wir uns nicht entmutigen, stehen wir ein für unser Österreich!

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Unseriös: DÖW (Dokumentantionsarchiv Ö. Widerstand)
FPÖ: 1.041 Einträge
Islamfaschistischer IGGiÖ Schulbuchautor Qaradawi: 0 Einträge
http://www.doew.at/suche?query=qaradawi&newsearch=10

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kann ich nur hoffen, es trifft immer diejenigen, welche schreiende und jubelnd am Bahnhof stand, mit Tränen der Rührung in den grünversifften Augen.

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Altkanzler Helmut Schmidt - Hamburger Abendblatt 2004 !
,,Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn bislang multikulturelle Gesellschaften funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten''. Recht hatte der ,,Alte Mann'' !!!

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