Aufgrund rechtsfreier Räume müssen Mitarbeiter rund um den Kölner Dom und den Hauptbahnhof künftig schusssichere Westen tragen.

Bild: byteschieber / flickr (CC BY-SA 2.0)
Ausländerkriminalität in Köln: Lokale rund um Bahnhof statten Mitarbeiter mit Schusswesten aus

Wie prekär die Lage in Köln angesichts der ausufernden Ausländerkriminalität tatsächlich ist, zeigen nun Forderungen von Hoteliers und Gastronomen rund um das Gebiet des Doms und des Bahnhofes. Zur Eigensicherung sollen Angestellte künftig schusssichere Westen tragen. Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen durch hunderte Migranten, liegen die Nerven in der linksregierten Stadt blank.

Rechtsfreie Räume in Köln

Das Gebiet rund um den Kölner Dom und den Bahnhof gilt bereits seit geraumer Zeit als rechtsfreier Raum, in dem die Polizei ausländischen Verbrecherbanden gewichen ist. Raub, Körperverletzung und Drogenhandel gehören zum Alltag. Dutzende Zeugenberichte der skandalösen Silvesternacht bestätigen eine Situation, die von Medien und Politik jahrelang totgeschwiegen wurde. Abseits der sexuellen Übergriffe kam es am Silvesterabend auch zu ausufernden Massenschlägerein und dem Abfeuern von Feuerwerkskörpern in Menschenmengen durch Aslywerber und "Flüchtlinge".

Auch der Kölner Dom wurde von den muslimischen Zuwanderern immer wieder unter lautem Jubel gezielt beschossen. Ein Mann berichtet,e seine Frau sei sexuell belästigt worden, ein anderer wurde verprügelt, als er einem betrunkenen Migranten helfen wollte. Die Polizei wird jedoch kaum einen der Täter strafrechtlich verfolgen können, da es nur vage oder ungenaue Angaben von Seiten der Opfer gibt und auch die Videoüberwachung lediglich Menschenmengen, aber keine Einzeltäter filmen konnte. Unter den Migranten wirkt die lasche Justiz und die kaum relvante Verfolgung der Taten wie ein Brandbeschleuniger.

Tätern droht keine Abschiebung

Den Tätern der "Kölner Skandalnacht" sowie den Tätern in anderen deutschen Städten droht hingegen keine Abschiebung in ihre Heimatländer. Sexualldelikte sind in Deutschland, und auch in Österreich, kein Grund, einen religiös oder politisch verfolgten Asylwerber bzw. Flüchtling wieder abzuschieben. Lediglich Ausländer mit "Duldungsstatus" können nach solchen Taten des Landes verwiesen werden. 

Die Kölner Polizei spielt angesichts der Größe des Skandals nun den Unwissenden. Noch am Neujahrstag sprach die Exekutive von einer "ruhigen Silvesternacht". Für den bald stattfindenden Faschingsumzug, den Karneval, will die Polizei nun aufrüsten. Es werden neuerliche Exzesse durch Migranten erwartet. Eine eigene Ermittlungsguppe soll bis dahin den Skandal aufarbeiten. 

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