Moslems und Bürgermeisterin mit guten Tipps: Keusche Kleidung und eine Armlänge Abstand

Züchtige Kleidung und immer eine Armlänge Abstand: So kann Frauen in Köln nichts passieren. Foto: Divulgação
Züchtige Kleidung und immer eine Armlänge Abstand: So kann Frauen in Köln nichts passieren.
Foto: Divulgação
6. Januar 2016 - 16:29

Wer hat nun wen inspiriert? Die angeblich parteifreie Kölner Oberbürgermeisterin Reker die islamischen Aktivisten von MuslimStern oder umgekehrt? Tatsache jedenfalls ist, dass beide ähnliche Tipps für junge Frauen in der Öffentlichkeit gegeben haben, um sie künftig vor Übergriffen wie in der Silvesternacht zu schützen.

Ein unheimliches Schauspiel vollzieht sich gerade in unserem Nachbarland, wo sich seit dem Jahreswechsel immer mehr Opfer von sexueller Belästigung bei der Polizei melden. Jeder reagiert auf seine Art und Weise. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker allerdings auf eine ganz spezielle.

Faschingsscherz?

Etwas seltsam mutet es angesichts der unzähligen Übergriffe durch arabische und afrikanische Zuwanderer an, einen Verhaltenskodex für Frauen herauszugeben, damit sie künftig in keine ähnlichen Situationen mehr geraten. Wer sich daran noch nicht stößt, wundert sich spätestens beim Inhalt dieser dafür erarbeiteten Leitlinie. Wo doch stets so viel Willkommenskultur gefordert wird und ein herzhaftes „Wir schaffen das“ über die Bahnsteige hallt, muss man nun erfahren, dass stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männer zu wahren ist.

Da haben wir sie nun also, die lange gesuchte Patentlösung für den Fall einer Umzingelung durch mehrere Dutzend junge Ausländer: Halten Sie doch einfach eine armlänge Abstand! Damit allerdings nicht genug, gleicht der Inhalt der bürgermeisterlichen Empfehlungen auf erstaunliche Weise der Reaktion einer streng muslimischen Organisation namens MuslimStern.

+++Stellungnahme+++ Handlungsempfehlungen+++Da es sich so viele Nichtmuslime gewünscht haben, folgt nun unsere...

Posted by MuslimStern on Dienstag, 5. Januar 2016

Aktualisierung 7.1.2016: Wie ersichtlich, hat MuslimStern den Beitrag verborgen oder gelöscht. Unzensuriert.at hat jedoch schon vorab die wesentlichen Passagen daraus zitiert:

Dort wird geradezu zynisch darauf verwiesen, dass die Tatverdächtigen - sollten sie Moslems sein - "perfekte Beispiele für eine gelungene Integration" seien, denn:

Sie haben Demokratie und Freiheit verinnerlicht; gemeinsam und mehrheitlich haben sie sich in der Nacht entschieden in Freiheit zu leben und am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilzunehmen. Ihr einziger Fehler war es, Frauen ungefragt "unsittlich" berührt zu haben. Ansonsten sind diese Menschen mehr westlich als muslimisch.

Von Löwen und nackten Antilopen

Generell wird der Alkohol für die Vorgänge verantwortlich gemacht, den die deutsche Bundesregierung daher verbieten sollte. Am Ende gibt's dann noch Tipps für deutsche Frauen, quasi als Ergänzung zu der von Henriette Reker empfohlenen "Armlänge":

Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.

Der letzte Satz wurde später bei einer der zahlreichen Bearbeitungen des Textes entfernt. In einem christlichen Land sollten sich die Frauen die Gottesmutter Maria als Vorbild nehmen und nicht Lady Gaga, höhnen die MuslimStern-Schreiber in der aktuellen Version ihrer "Handlungsempfehlungen".

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

Bild des Benutzers Aconitum napellus
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Rein fiktiv, aber trotzdem reizvoll:
Zum Tode Verurteilte haben 2 Möglichkeiten vor der Hinrichtung:

MERKEL und die Kölner OB, beide nackt: Beischlaf vollziehen!
Gelingt es: Begnadigung,
gelingt es nicht ( was sehr wahrscheinlich ist ): Schafott!!
Und das ganze Procedere auf ARD und ZDF live.
Das wären dann richtige Quotenweiber !!

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Merkel will die Täter des Kölner Skandals mit aller Härte des Gesetzes bestrafen.
Was für eine Heuchelei!!
Sie die dafür verantwortlich ist, mit ihrer Strategie der Willkommenskultur, für die sie sogar den Nikolas Coudenhove Kalerghi Preis des gleichnamigen Autors des Buches „Praktischer Idealismus“ für ihre Erfüllung des Planes, des Vorantreibens der „Negroisierung“ Europas verliehen bekommen hat, sie will die Täter hart bestrafen?!
Das Einzige was hier Sinn macht ist, dass Merkel zurücktreten MUSS!
Niemand dieser des Verrates an der Bevölkerung schuldigen Politiker, kann behaupten nicht gewusst zu haben, wenn diese Strategie der Merkel verfolgt wird, nur junge Männer mit ihrer Kultur der Zerstörung ins Land zu lassen, dass das nicht der Anfang vom Ende unserer Kultur bedeutet.

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Solche Unmenschen ins Land zu lassen, die aus einer tief primitiven Kultur kommen, die in ihren Herkunftsländern nur Krieg provoziert haben, Fahnenflucht begehen und nur ständigen lebensbedrohenden Streit unter totaler Ignoranz der Menschlichkeit gelebt haben, die zu uns einzuladen, nur um eine feindselige Haltung unseren Frauen gegenüber religiös mit ihrer primitiven „Ficki Ficki“ Haltung zu zelebrieren, ist der aufgedeckte Wahnsinn in dieser Zeit, denn die werden GANZ BEWUSST in unser Land gebeten, um sie dann gezielte Gewalttaten und Unruhen provozieren zu lassen.
Mit den Tätern gehören auch die Verursacher dieses Fiaskos in der Politik, auch ganz besonders zum Schutz unserer Frauen hart bestraft!!!

Bild des Benutzers Aconitum napellus
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Ich war selbst dort. Mir kann keiner ein X für ein U vormachen.
Und ich hab' auch die Pressekonferenz dieser Oberblunzen und ihrer
flankierenden Betroffenheitsvisagen in voller Länge verfolgt.
Einen kurzen Bericht über diese Silvesternacht kann man ab 12. Jänner
dieses Jahres auf www.ugb-woergl.info als offene E-post an den Verteiler
versandt, einsehen.

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und Merkel diese Ratschläge befolgen.
Wird bloß leider nicht funktionieren. So, wie die beiden aussehen, wird wohl nicht einmal ein Blinder sich an denen vergreifen wollen.
Reker hatte erst vor wenigen Monaten die Bekanntschaft eines Attentäters gemacht.
Mit solchen Äußerungen wird sie wohl bald die Bekanntschaft eines Durchschnittsbürgers machen, dessen Frau oder Freundin vergewaltigt wurde. Ob es dann für die Fr. Oberbürgermeisterin auch noch so glimpflich ausgehen wird? Ganz dumm würde es für sie wohl laufen, wenn es eine Verwandte eines ihrer Leibwächter treffen würde...
Daher: LIBERALISIERUNG DES WAFFENGESETZES, UM NICHT NUR UNSER EIGENTUM, SONDERN AUCH UNSERE ANGEHÖRIGEN BZW. UNS SELBST ZU SCHÜTZEN. WAFFENGEWALT IST DIE EINZIGE SPRACHE, DIE DIESES NICHTSNUTZIGE GESINDEL VERSTEHT.
DIE GRÖSSTE GEFAHR FÜR DEN WELTFRIEDEN? ISLAMISTEN UND HIRNVERBRANNTE POLITIKER, DIE IHNEN IN DEN ARSCH KRIECHEN. Und zwar bis zum Anschlag - Doppelsinn des letzten Ausdrucks durchaus beabsichtigt.

Bewahrer (...) vor fremden Janitscharen (Teil des Wappenspruchs, 1618)

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Als Vostufe erfolgt die Ghettobildung. Bei der Masse an Einwanderern ist die Ghettobildung nicht zu verhindern. Zum richtigen Zeitpunkt erfolgen dann gezielte Provokationen und ein Bürgerkrieg ist nicht mehr zu verhindern.
Und wenn der Schaden groß genug ist, wenn also die Waffenindustrie genügend Gewinn eingefahren hat, dann kommt der Profit für die Bauindustrie. Und dann gehts weiter mit dem Wachstum, dem Antrieb für die Zinsengaleere.

Bild des Benutzers Voigt
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des Grauens. So traurig dies für die betroffenen Frauen der Silvester Nacht auch war,
umso deutlicher hat es jedoch die Tatsache gemacht, dass diese Schädlinge in westlichen
Wertegemeinschaften nichts verloren haben.

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LIebe Mädels
,
entweder Ihr beugt Euch den Kulturbereicherern und lauft rum wie die Barbapapas, oder Ihr macht Selbstverteidigung, bewaffnet Euch mit Pfefferspray, Messern oder Schusswaffen und setzt denn Refutschies ein deutliches Zeichen, wenn sie Euch näher als eine Armlänge auf den Pelz rücken. Anders wird es wohl nicht gehen, denn Die Polizei betreibt ohnehin nur Täterschutz und nicht Opferschutz, die sind jedenfalls weder in der Lage noch gewillt unsere Frauen zu beschützen.

Die Werbung auszuwandern trägt schon Früchte, bald sind wir die letzten Einheimischen in unserem Land Pfui Teufel

Hagen von Tronje

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da erhebt sich die Frage: "wo sind die Löwen"?
Löwen kämpfen, verteidigen ihre Heimat bzw. das heimatl.- Revier!

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das Böse im Angreifer zu bändigen. Bald werden wir Frauen mit ausgestreckten Armen in den Straßen sehen...in der Hoffnung dass sie jemand bedrängen wird. Was hat Frau Reker noch auf Lager? Man sollte Ausgangssperre für Afrikaner verhängen..Wir driften amerikanischen Verhältnissen zu. Der Rassenhass kam nicht von ungefähr. Das kann man stets im Fernsehen beobachten.

Exodus

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