Brauchtum: Glöckler sammeln für Einheimische

Asylwahnsinn soweit das Auge reicht und als eine der Folgen davon die Zurückdrängung des Brauchtums unter dem Deckmantel der Toleranz gegenüber anderen Kulturen. Standhaft bleiben jedoch in diesen Zeiten trotzdem einige Einheimische und wollen ihre schönen Traditionen nicht aufgeben. Beim diesjährigen Glöcklerlauf in Bad Goisern (Oberösterreich) wurde deshalb für eine heimische, in Not geratene Familie gesammelt.

Leuchtendes Gegenstück

Jedes Jahr am 5. Jänner, dem Vorabend der Heiligen Drei Könige, durchlaufen Glöckler als Lichtgestalten mit ihren leuchtenden, handgefertigten Kappen das Salzkammergut. Sie vertreiben dabei mit ihren Glocken die bösen Geister und bringen Heil und Segen. Dabei handelt es sich um sogenannte Schönperchten, gute Lichtgeister, welche die bösen Rauhnachtsgeister, endgültig vertreiben sollen. Sogar die Kleinsten sind schon in dieses Brauchtum eingebunden und so war der jüngste Teilnehmer im Salzkammergut heuer erst drei Jahre alt.

Hält man sich die scharenweise kommenden Zuwanderer vor Augen, stellt dieses Stück Brauchtum ein regelrechtes Gegenstück zum momentanen Zeitgeist dar. Die Glöckler sollen die finstere Zeit und finstere Gestalten vertreiben, an unseren Grenzen hätten sie bestimmt viel zu tun.

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