Vergewaltigungen sind nur die Spitze des Eisbergs vertuschter Verbrechen, die in hohem Ausmaß von Asylanten begangen werden.

Bild: Counselling / pixabay.com
Alles wird vertuscht: Nach Vergewaltigungen nun auch in Österreich Sex-Attacken wie in Köln!

Unzensuriert.at hat in den letzten Monaten mehrere Fälle von Vergewaltigungen bekannt gemacht, die mutmaßlichen von Asylanten begangen wurden. Neben ihrer Abscheulichkeit haben die Taten eines gemein: Die Polizei will sich dazu nicht äußern – aus Gründen des Opferschutzes, wie es bei jeder einzelnen Anfrage geheißen hat. Hier unsere Berichte über Fälle, die von der Polizei allesamt nicht dementiert wurden:

Wie sich jetzt zeigt, sind die Vergewaltigungen nur die Spitze des Eisbergs, denn auch Sex-Attacken wie in Köln und vielen anderen deutschen Städten sollen in Österreich stattgefunden haben. Die Tageszeitung Österreich berichtet aktuell über einen Fall in der Salzburger Altstadt. 10 bis 15 junge ausländische Männer sollen zwei junge Frauen angegriffen haben. „Einer nahm meine Freundin in den Schwitzkasten. Er schmuste und leckte ihr Gesicht ab“, schildert eine der beiden.

Keine Information wegen "Opferschutz"

Und es wird weiter vertuscht. Der Salzburger Polizei sind derarige Vorfälle zwar bkeannt, doch auch sie werden verschwiegen. „Das sind Sexualdelikte. Da ist der Opferschutz sehr wichtig“, äußert sich eine Polizeisprecherin gegenüber Österreich genauso wie ihre Kollegen gegenüber unzensuriert.at. Und auch die Staatsanwaltschaft will nicht mit konkreten Zahlen zu den „vermehrt“ eingehenden Anzeigen wegen Sexualdelikten aufwarten.

Wiener Polizeipräsident "ist nichts bekannt"

Auch im Wiener Prater soll ein Sex-Mob gewütet haben. Gerhard Pürstl, Polzeipräsident der Bundeshauptstadt, sagt gegenüber der Kronen Zeitung, dass er davon nichts wisse:

Wir leben in einer Social-Media-Welt, in der sich die Gerüchte überschlagen. Mir ist nichts bekannt. Klar ist aber: In Wien waren auch Hunderttausende Menschen unterwegs und die Polizei kann nicht an allen Ecken und Enden stehen. Aber wem etwas zugestoßen ist, soll sich unbedingt melden.

Ohne die von ihm etwas abschätzig bewertete "Social-Media-Welt" wäre es Behörden und Politik übrigens gelungen, die Sex-Attacken in Köln bis zum heutigen Tag zu vertuschen.

Aktualisierung 8.1.2016: Nachdem bei manchen das von uns ursprünglich verwendete Foto offenbar erotische Assoziationen geweckt hat, haben wir es durch ein anderes ersetzt.

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