Polizeipräsident Albers gerät nach jüngsten Enthüllungen immer mehr unter Druck, Oberbürgermeisterin Reker ist seit ihren Verhaltenstipps für Frauen das Gespött des Landes.

Foto: Bild: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Kölner Polizist: „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen“

Der Schock bei der Kölner Polizei nach der Horrornacht zu Silvester sitzt immer noch tief – und allmählich werden weitere Details bekannt. Ein Beamter erzählte dem Express: „Ich habe junge Frauen weinend neben mir gehabt, die keinen Slip mehr trugen, nachdem die Meute sie ausgespuckt hatte. Das waren Bilder, die mich schockiert haben und die wir erstmal verarbeiten mussten. Abgesehen davon, dass wir damit beschäftigt waren, uns selbst zu schützen, da wir massiv angegriffen wurden.“

Verwirrung um Aussage des Polizeipräsidenten

Zig Frauen wurden sexuell belästigt und ausgeraubt. Dem Vernehmen nach soll es auch eine Vergewaltigung gegeben haben. Doch schnell bemühten sich Verantwortliche und Medien, die Taten nicht mit Asylwerbern in Zusammenhang zu bringen. Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers behauptete, man wisse nicht, woher die 1000 Chaoten auf dem Bahnhofsplatz kamen.

Das kann so nicht stimmen, denn ein Beamter bestätigte gegenüber dem Express: Die 15 vorläufig Festgenommenen hätten "Aufenthaltsbescheinigungen zur Durchführung des Asylvervfahrens" bei sich gehabt.

Auch das österreichische Fernsehen wollte "Flüchtlinge" schützen. So wurde in den ZIB-Sendungen im ORF heruntergebetet, dass es sich "bei den Tätern dem Vernehmen nach nicht um Flüchtlinge handeln soll, sondern um Migranten, die schon länger in Deutschland leben".

Mutmaßlicher Täter: "Frau Merkel hat mich eingeladen"

Ein interner Bericht eines leitenden Beamten, über den der Spiegel berichtet, widerlegt nun die Behauptung des Kölner Polizeipräsidenten und die voreiligen "Schutzbehauptungen" für Flüchtlinge des ORF. Das Protokoll des Polizisten offenbart das ganze Ausmaß der Kölner Silvesternacht, in der der Staat nicht mehr Herr der Lage gewesen sei, Beamte sogar Tote befürchteten. Im geheimen Protokoll, das dem Spiegel vorliegt, schreibt der Polizist:

Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne "Spießrutenlauf" durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann. Die Masse vor dem Bahnhof und im Gebäude hat sich durch die Polizisten nicht beeindrucken lassen.

Punkt für Punkt wird der Schrecken dieser Nacht, in der die Situation völlig außer Kontrolle geriet, beschrieben:

    •    Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen
    •    Ein Mann wird zitiert: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
    •    Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.
    •    Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen." Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.
    •    Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.
    •    Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis und dann über die Schienen wieder auf den gesperrten Bahnsteig gegangen.
    •    Beim Einsteigen in Züge gab es körperliche Auseinandersetzungen, es galt das "Recht des Stärkeren".

Bürgermeisterin stellt Verhaltensregeln für Frauen online

Scharia-Befürworter werden sich wohl mächtig gefreut und vor Lachen auf die Schenkel geschlagen haben, als Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ankündigte, für Frauen ihrer Stadt Verhaltensregeln herausgeben zu wollen, damit diese für die Karnevalssaison besser vorbereitet seien.

Keine kurzen Röcke mehr? Bauchfrei ade? Hinaus nur noch mit männlicher Begleitung? Statt also das Problem an der Wurzel zu packen, geht diese Frau auf die Opfer los. Im Rückblick heißt ihr Vorschlag ja nichts anderes als: "Hättet ihr euch anders verhalten, dann wäre euch auch nichts passiert!".

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