Die Polizei wird von den Staatsmedien zum Schuldigen gemacht. Die Botschaft des ZDF ist eindeutig.

Foto: Bild: ZDF-Mediathek
Deutsche TV-Sender suchen Schuldige für Köln – bloß nicht die Politik!

Deutschlands öffentlich-rechtliche Fernsehsender versuchen, ihr „Verschlafen“ der Sex-Attacken in Köln zu kaschieren. Sie sind am 7. Jänner mit Sondersendungen zur besten Sendezeit aktiv geworden. Sowohl ZDF (um 19.20 Uhr) als auch ARD (um 20 Uhr) brachten Spezialausgaben ihrer Nachrichtensendungen.

Polizei muss als Sündenbock herhalten

Die Titel lassen bereits erahnen, in welche Richtung die Reise ging. „Ist unsere Polizei überfordert?“, lautete das Thema beim ZDF, ganz ähnlich bei der ARD: „Das Protokoll der Überforderung“. Nachdem die Polizei beim Vertuschen der zahllosen, wie man mittlerweile weiß, überwiegend von Asylwerbern begangenen Straftaten gescheitert ist, muss sie jetzt als Sündenbock herhalten.

Polizisten müssen Grenze bewachen

Berechtigte Einwürfe der von den TV-Anstalten eingeladenen Gesprächspartner wurden von den Moderatoren geflissentlich überhört. Polizeigewerkschafter Ernst Walter sagte nämlich im ARD-Studio, dass das Personal für die Bewältigung dieser besonderen Situation fehlte:

Diese Reservekräfte stehen uns aber momentan nicht zur Verfügung, weil wir in der Bundespolizei derzeit über 2.000 Beamte an der Südgrenze eingesetzt haben zur Bewältigung der Migrationslage.

Im  ZDF kam der Jugendrichter Andreas Müller zu Wort. Auch er spielte deutlich auf die aktuelle Massenzuwanderung an:

Das war absehbar. Wenn hier hunderttausende junge Männer kommen, werden darunter auch einige sein, die ihre Ethnie in Misskredit bringen.

Keine Kritik an Merkels Einladungspolitik

Aber diese Diskussion zu führen, sind die staatlich kontrollierten Medien nicht bereit. Die „Wir schaffen das“- Politik der Einladungskanzlerin Merkel steht nicht zur Diskussion. Da ist lieber die Polizei schuld, die durch politische Fehlentscheidungen immer weniger Personal zur Verfügung hat – und jetzt die Begleiterscheinungen der Massenzuwanderung auch noch unter Kontrolle halten soll.

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