Hinter den Schüssen auf einen 60A-Bus in Wien dürfte eine Ausländerbande stecken, wie Anrainer vermuten.

Foto: Bild: My friend / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Wien: Ausländerbande hinter Schüssen auf Bus vermutet

Insgesamt vier Schüsse wurden am 7.Jänner auf die Heckscheibe eines Busses der Linie 60A im Wiener Gemeindebezirk Lieising abgegeben. Von den 13 Fahrgästen, die sich zu der Zeit im Bus befanden, wurde niemand verletzt. Bei den Tätern handelt es sich um vier Jugendliche, die vom Tatort fliehen konnten. Unzensuriert.at sprach mit einem Anrainer über die Zustände in der Tatgegend. Er vermutet kriminelle Ausländerbanden hinter der Tat.

Vier Projektile trafen Heckscheibe

Die Schüsse wurden von den Jugendlichen vermutlich abgegeben, weil ihnen der Bus davonfuhr. Ein Fahrgast hatte besonderes Glück, weil er in der Nähe der Heckscheibe saß. Der Busfaherer wurde durch die Schreie der Fahrgäste aufmerksam und blieb sofort stehen. Die kurz darauf alarmierte Polizei konnte die Täter jedoch nicht fassen. Insgesamt vier Projektile trafen die Scheibe, drei durchschlugen diese auch. Noch immer ist unklar, ob es sich um eine umgebaute Gaspistole oder um eine echte Faustfeuerwaffe handelte.

Eingewanderte Türken terrorisieren Gegend

Für einen Anrainer der Tatgegend ist diese Entwicklung nicht überraschend gekommen. Die Gegend rund um die Carlbergergasse/Ecke Steinergasse werde seit geraumer Zeit von türkisch-stämmigen Jugendlichen terrorisiert. Die männlichen Migranten im Alter zwischen 14 und 20 Jahren leben in den riesigen Gemeindebauten der Gegend und zünden regelmäßig Mistkübel in Müllräumen an, verschmieren die Wände mit Graffitti und brechen in den Parkgaragen in Autos ein. Auch Pöbelein seien an der Tagesordnung. Dies habe mindestens einmal pro Woche den Einsatz der Polizei und der Feuerwehr zur Folge, so der Anwohner.

Auch gibt es ganz in der Nähe, in der Bickgasse, seit kurzer Zeit einen Moscheeverein, in dem immer wieder bärtige Männer mit langen Kitteln und finsterem Gesichtsausruck ein- und ausgehen würden. Früher habe sich dort ein Kebapladen befunden, so der Anrainer.

Widerstand gegen riesiges Asylheim

In Liesing regt sich aber nicht nur aufgrund der aktuellen Eregnisse Unmut in der Bevölkerung gegen die Massenzuwanderung. Im Heimatbezirk von Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) formiert sich bereits ein Bürgerprotest gegen die Unterbringung von 1000 "Flüchtlingen" im Bezirk. Sogar der SPÖ-Bezirksvorsteher Gerald Bischof kritisierte das fehlende Mitsprachrecht in der Causa.

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