Deutsche Justiz schikaniert Journalisten nach Besuch in Asylheim

Billy Six im Studio von RT Deutsch. Foto: RT Deutsch / YouTube
Billy Six im Studio von RT Deutsch.
Foto: RT Deutsch / YouTube
10. Januar 2016 - 14:24

Der Journalist Billy Six – er ist unter anderem für die Junge Freiheit tätig – beklagt massive Behördenschikanen bei Recherchen in Zusammenhang mit deutschen Asylwerberheimen. In der Sendung „Der fehlende Part“ vom 8. Jänner 2015 auf RT Deutsch schilderte Six unglaubliche Vorgänge im Zuge eines Recherchebesuchs im Asylantenlager Freyung im Bayerischen Wald (im Video ab 10:28 Minuten).

Verurteilung wegen Hausfriedensbruchs

Er habe sich beim Sicherheitsdienst am Eingang angemeldet und auf den Verantwortlichen der Stadt verwiesen, Six wollte auf ihn im Heim warten. An seiner Statt seien jedoch Polizisten gekommen, die ihn festgenommen und rund zweieinhalb Stunden lang einvernommen hätten. Ergebnis der Aktion war eine Strafanzeige der Stadt Freyung wegen Hausfriedensbruchs, die letztlich – nach drei Gerichtsverhandlungen – auch zu einer Verurteilung führte. Six ging in Berufung, das Verfahren ist noch anhängig.

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