Polizei ging voll Hass gegen PEGIDA vor - Video zeigt Böllerwürfe im Mediensektor

Das Volk wurde in Köln von der Polizei massiv bekämpft - wohl im Auftrag der Politik. Foto: PI-News
Das Volk wurde in Köln von der Polizei massiv bekämpft - wohl im Auftrag der Politik.
Foto: PI-News
10. Januar 2016 - 21:27

Bereits während der Live-Übertragung der von der Polizei mit Wasserwerfern und Tränengas brutal aufgelösten PEGIDA-Kundgebung in Köln kamen manchen Betrachtern Zweifel, dass sie Böller, die von der Exekutive als Rechtfertigung ihrer drastischen Maßnahmen herangezogen wurden, tatsächlich aus der Kundgebung geworfen wurden. Unzensuriert.at hat darüber berichtet.

Noch am Tag der Demo wurde vom YouTube-Kanal „Aktuelle Kamera“ ein Superzeitlupen-Video veröffentlicht, das diesen Verdacht untermauert. Im Infofeld zum Video heißt es:

Achten Sie auf den Ausschnitt links im Bild beim Wasserwerfer. Dort ist eindeutig zu erkennen, dass von außen Böller gezündet wurden, um die Pegida-Demo in Köln absichtlich eskalieren zu lassen. 

Zudem existiert ein Video eines PEGIDA-Teilnehmers, der die Polizei auf einen Böller-Werfer aufmerksam macht, der zuvor durch die Absperrung gelassen wurde. Dieser habe jedoch, erklärt eine Polizistin, einen Presseausweis gezeigt. „Die Presse schmeißt mit Böllern rum“, empört sich daraufhin eine andere Kundgebungs-Teilnehmerin.

Diese Schilderung wird auch vom ausführlichen Augenzeugenbericht eines Teilnehmers auf Facebook untermauert. Darin heißt es:

Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen. Uns sagte die Polizisten, dass das Presseleute wären.

Der PEGIDA-Demonstrant erhebt in seiner Schilderung auch schwere Vorwürfe gegen die Kölner Polizei, die gegenüber den patriotischen Aktivisten regelrecht hasserfüllt  aufgetreten seien – etwa in dieser Situation:

Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den WOrten: Selbst Schud, wenn man zu so einer Demo geht.

Unglaublich auch, was sich nach dem Abbruch des Demozuges auf dem Bahnhofsplatz abgespielt haben soll:

Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hattten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulte Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten. Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.

Es waren komischer Weise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa. Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.

Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten. Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.

NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!

In weiterer Folge seien die Teilnehmer der auch am Bahnhofsplatz völlig grundlos aufgelösten Kundgebung von der Polizei eingekesselt und die solcherart gefangenen Personen zum sofortigen Verlassen des Platzes aufgefordert worden, bedroht mit Wasserwerfer, Tränengas und Gummiknüppeln. Eine offensichtliche Eskalationsstrategie mit dem Ziel, dramatische Fernsehbilder angeblich randalierender angeblicher Rechtsextremer zu produzieren, die wohl den Sessel des angeschlagenen NRW-Innenministers Jäger retten sollen.

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