Der Schrecken ist nicht vorbei: Frau (31) in Leipzig von Sex-Mob sexuell missbraucht

Acht Tage nach den Übergriffen in Köln schlug der ausländische Sex-Mob auch auf dem Leipziger Hauptbahnhof zu. Foto: Maja Dumat / flickr (CC BY 2.0)
Acht Tage nach den Übergriffen in Köln schlug der ausländische Sex-Mob auch auf dem Leipziger Hauptbahnhof zu.
Foto: Maja Dumat / flickr (CC BY 2.0)
11. Januar 2016 - 12:21

Wer geglaubt hat, dass die Ereignisse in der Silvesternacht in den deutschen und österreichischen Städten einmalige Vorfälle waren, der hat sich getäuscht. Wie die Dresdner Morgenpost berichtet, wurde am vergangenen Wochenende eine Frau am Bahnhof in Leipzig von mindestens 15 Männern aus dem arabischen Raum massiv bedrängt und von mindestens zweien sexuell genötigt. Die mutmaßlichen Täter wurden gefasst, jedoch rasch wieder auf freien Fuß gesetzt. 

Amtsbekannte Asylanten fassten Frau zwischen Beine

Die beiden laut Polizei bereits amtsbekannten Männer aus Libyen und Tunesien sollen mit Komplizen die 31-jährigen Frau umringt und ihr zwischen die Beine an ihre Geschlechtsteile gegriffen haben. Höchstwahrscheinlich legten sie es auf eine Vergewaltigung an. Die Frau konnte sich von der Gruppe jedoch losreißen und floh in eine nahegelegene Polizeistation. Dort war die Polizei bereits wegen der Gruppe aus Nordafrika und dem Nahen Osten alarmiert worden, da ein Passant bestohlen wurde. Auf der Polizeiwache kam es dann zur Gegenüberstellung, bei der die Frau ihre Peiniger sofort erkannte.

Gegen die Tatverdächtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Staatsanwalt verfügte jedoch, dass beide wieder auf freien Fuß zu setzen seien. Ihr Aufenthaltsort ist seither unbekannt, ebenso wie der Aufenthaltsstatus und die Personalien, da an den Identitäten gezweifelt wird. 

Die Leipziger Volkszeitung schrieb, dass die Polizei ihre Aussage von Samstagabend, wonach es sich bei den Angreifern um Asylwerber gehandelt habe, korrigiert hat. Vielmehr sei unklar, welchen Aufenthaltsstatus die Männer haben.

Sicherheitslage außer Kontrolle

Es scheint, als hätten Politik und Justiz von den Verbrechen, die nicht nur in der Silvesternacht Deutschland und Österreich erschütterten, nichts gelernt. In einem Gastbeitrag in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten schreibt der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, die Sicherheitslage in Deutschland sei außer Kontrolle. Polli hält einen radikalen Kurswechsel der deutschen Einwanderungspolitik für unerlässlich. Die neuartigen Phänomene der Massenkriminalität könne nicht mehr vor der Bevölkerung verheimlicht werden.

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