Erpressung für eigene Wohnung: Asylwerberinnen drohten, Babys auf den Boden zu werfen

Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto). Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Flüchtlingshelfer in Bayern leben gefährlich: Auf dem Gelände der Bayernkaserne wurde ein Helfer von Nigerianerinnen mit einem Schal gewürgt (Symbolfoto).
Foto: Metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
14. Januar 2016 - 21:00

Zu immer verabscheuungswürdigeren Erpressungsmethoden greifen Aslywerber, um eine eigene Wohnung, mehr Geld oder eine Verlegung in eine größere Stadt zu erzwingen. Über den Hungerstreik in Kärnten, wo "Flüchtlinge" 2.000 Euro Taschengeld forderten und über eine Gruppe von Asylwerbern in Deutschland, die ebenfalls in Hungerstreik traten, weil sie junge deutsche Mädchen in Discos kennenlernen wollten, hat unzensuriert.at schon berichtet. Jetzt aber sind Frauen auf einen Flüchtlingshelfer losgegangen, würgten diesen, hielten die eigenen Babys hoch und drohten sie auf den Boden zu werfen. Hintergrund dieser Tat: Die Nigerianerinnen wollten so eine Wohnung bekommen.

Flüchtlingshelfer mit Schal gewürgt

Die Süddeutsche Zeitung berichtet unter dem Titel "Frauen gehen auf Flüchtlingshelfer los" folgendes:

Nach Angaben der IM (Innere Mission, Anm. d. Redaktion) hätten die Frauen den Mann vor dem Haus 12 der Bayernkaserne umringt und bedrängt, eine von ihnen habe versucht, ihn mit seinem Schal zu würgen. Der Mitarbeiter der Inneren Mission habe sich nicht gewehrt, da die Frauen alle Babys oder kleine Kinder auf dem Arm trugen. Einige der Frauen hätten ihre Babys hochgehalten und gedroht, sie fallen zu lassen, wenn der Mitarbeiter ihnen keine Wohnung geben werde. Erst bei der Ankunft von Polizisten habe sich die Situation beruhigt.

"Das ist eine komplett neue Dimension", sagte der Betriebsleiter der Flüchtlingsunterkunft, Günther Bauer, gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Es sei das erste Mal, dass einer seiner Mitarbeiter angegriffen worden sei. Sogar die Polizei musste eingreifen, um die Situation zu beruhigen. Sie ermittelt nun gegen vier Nigerianerinnen im Alter zwischen 21 und 30 Jahren.

Massenschlägerei in der Bayernkaserne

Wie die Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit berichtet, kommt es in der Asylwerberunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne immer wieder zu Gewaltausbrüchen. Erst am Dienstagabend brach eine Massenschlägerei mit fünfzig Beteiligten aus. Eritreer und Pakistanis waren nach einem Streit über erwärmte Milch in der Mikrowelle aufeinander losgegangen. Ein 24 Jahre alter Eritreer erlitt einen Augenhöhlenbruch, ein 27 Jahre alter Landsmann eine Platzwunde und eine Verstauchung.

wandere aus, solange es noch geht

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Kommentare

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und ihr Gutmenschen habt bestimmt viel Wohnraum. Also nehmt die armen Asylanten mit Kindern doch auf um solchen Erpressungen zu entgehen...oder zieht aus, aus euren Wohnungen und überlässt diese die neuen "Europäern".

Exodus

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die Gelder des Sozialsytemes zu gelangen scheinen alle notwendigen Mittel eingesetzt zu werden. Es bleibt spannend.

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Einverstanden.
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Super, wenn diese rasch vermehrenden Parasiten damit ihren Bestand selbst verringern.

Bild des Benutzers DENKEN IST FREI
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Griechenland hat soviele Inseln. Amerika war mit Guantanamo gescheiter, warum kann das Europa nicht. Alle AUFFÄLLIGEN Zuwanderer ab auf eine Insel. (Guntanamo Light > damit die Gutmenschen auch damit Leben können)
Man bräuchte zwei Inseln > eine für Straftäter und eine als Puffer für Abschiebungen. Die Insellösung gilt für ganz Europa. Griechenland bekommt hohe Zahlungen und das Finanzproblem von ihm ist auch gelöst.
Die EU und einige Länder haben keinerlei Vorstellungskraft.

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In Australien werden nicht sofort zurückgeschickte Flüchtlinge in Aufnahmelager im Inselstaat Nauru und in Papua-Neuguinea gebracht.
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Selbst wenn ihre Asylanträge anerkannt werden, müssen sie in der Regel dort bleiben und dürfen nicht nach Australien kommen.
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Nach einem Abkommen mit der Regierung in Kambodscha werden Flüchtlinge auch dorthin abgeschoben.

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Der ganze Skandal einschließlich Garottierung des Schutzheiligen hätte leicht vermieden werden können.
Die Nigerianerinnen hätten nicht so bescheiden eine Wohnung fordern sollen, sondern ein Einfamilienhaus mit Garten und Swimmingpool.
Die Behörde hätte geantwortet: "Leider, hamma ned. Aber wärt ihr mit einem Kompromiss einverstanden? Jeder kriegt eine blitzsaubere Neubauwohnung."
Da hätten die Schutzsucherinnen nach einem bissl hin-und-her (pro forma) schließlich zugestimmt, und die Welt wär in Ordnung.

panta rei

Bild des Benutzers Aconitum napellus
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Warum hat der Kerl mit den Styroporeiern nicht eine Armlänge Abstand gehalten ?

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Hungerstreik, Tötungsabsicht? Gerne, das Problem einer nicht zu bewältigenden Anzahl an Asylanträgen löst sich innerhalb relativ kurzer Zeit von selbst. Vorteil: Entlastung der Behörden und der Steuerzahler.
Was muß eigentlich noch passieren, bis diverse realitätsverweigernde Gutmenschen zur Erkenntnis kommen, daß die große Mehrheit des deutschsprachigen Raums nichts für diesen Abschaum übrig hat.
DIESES GESINDEL STELLT NUR FORDERUNGEN, OHNE JEMALS EINE GEGENLEISTUNG ERBRACHT ZU HABEN BZW. EINE ERBRINGEN ZU KÖNNEN BZW. ZU DÜRFEN.
Überlaßt diesem Abschaum, seine Probleme untereinander auszutragen. Verpflegung wird nur noch an die Eingänge dieser unseligen Unterkünfte geliefert. Wer was bekommt - interessiert uns nicht. Prügelt euch darum, reißt einander die Haare aus, schlagt einander die Schädel ein. Hauptsache ist:
KAPIERT ENDLICH, DASS IHR HIER NICHTS VERLOREN HABT. EURE GEGENWART KOTZT UNS AN.

Bewahrer (...) vor fremden Janitscharen (Teil des Wappenspruchs, 1618)

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...
kann Jahre dauern, wenn man zwischendurch immer wieder Schokobananen einschmeißt.

panta rei

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