Mit 500 Mann stürmte die Polizei den Stützpunkt der Linksextremisten.

Bild: Spreepicture
Polizei stürmt Antifa-Stützpunkt in Berlin

Mehr als 500 Polizisten sichern ein riesiges Wurfgeschossarsenal und lösen damit massive politische Debatten aus. Diese Woche griff die deutsche Polizei schließlich durch und stürmte mit einem Großaufgebot den Antifa-Stützpunkt n der Rigaer Straße in Berlin. Bereits im Vorjahr hatte es von Seiten der extremen Linken 42 gewalttätige Übergriffe auf Polizeibeamte gegeben. Nach einer erneuten schweren Gewalttat gegen Einsatzkräfte wurde das Haus jetzt geräumt.

Brutaler Übergriff auf Polizisten war Anlass

Bereits seit mehreren Jahren ist die Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain ein kontroverser Stützpunkt von Linksextremisten. Mehrmals gingen von dort Gewaltexzesse gegen Polizeibeamte aus. Nun griff der CDU-Innensenator Frank Henkel?durch und ließ das Haus von 500 Polizisten räumen. Voraus gegangen war diesem Entschluss ein brutaler Übergriff auf einen Beamten, der einen Falschparker aufschreiben wollte und daraufhin von drei Maskierten niedergeschlagen wurde, welche sich in besagtem Haus verbarrikadierten.

Einkaufswagen voll mit Steinen

Der Einsatz brachte schließlich selbst für das Einsatzkommando Erstaunliches ans Tageslicht. Neben dem Fund von etlichen Wurfgeschossen zeigte sich auch die enorme Gewaltbereitschaft dieses Lagers. Ganze Einkaufswägen voll Steinen, die als Wurfgeschosse dienen sollten und auch Krähenfüße, mit denen Autoreifen aufgestochen werden, wurden im Innenhof des Hauses sichergestellt. Die Hauptakteure wurden mittlerweile zwar identifiziert, Festnahmen gab es jedoch bislang keine.

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