ARD setzt Firmen und Behörden unter Druck, weil sie auf "rechten" Webseiten inserieren

Die ARD hetzte nicht zum ersten Mal gegen missliebige Medien. Foto: wikimedia.org/PD - ANKAWÜ - CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
Die ARD hetzte nicht zum ersten Mal gegen missliebige Medien.
Foto: wikimedia.org/PD - ANKAWÜ - CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0
16. Januar 2016 - 12:06

Unfassbar: Genau jene Kräfte, die patriotischen Organen gerne „Hetze“ und "Diffamierung" andichten, hetzen nun selbst, um "rechten" Online-Medien das Inseratengeschäft zu versauen. Im normalen Wirtschaftsleben ein klassischer Fall von Geschäftsstörung oder gar Kreditschädigung. Ein grober Angriff auf die Pressefreiheit sowieso. Aber in Zeiten fortgesetzten staatlichen Gesetzesbruchs, wo Bundesbahnen illegale Einwanderer durch halb Europa schleppen dürfen, scheint offensichtlich nichts mehr „normal“ zu funktionieren.

Vernaderer am Werk

Im „Report Mainz“, der am 12. Jänner um 22.00 Uhr via ARD zu sehen war, geben sich die Sendungsgestalter betont empört: Sie haben doch tatsächlich entdeckt, dass auf (angeblich) „rechtspopulistischen Webseiten“ wie Kopp-Online, Politically Incorrect oder Junge Freiheit Inserate großer Firmen wie VW, Adidas, Aldi, Lufthansa, Deutsche Bank, der Bundesagentur für Arbeit oder gar der Polizei zu finden sind. „Mehrere Wochen lang“ wollen die Mainz-Reporter diese Webseiten beobachtet haben.

Sofort sind auch einschlägige, linke Experten und Politiker zur Hand und geben sich allesamt höchst empört. So darf ein „Rechtspopulismus-Forscher“ sich darüber auslassen, wie „gefährlich“ solche Seiten seien, „weil sie Wut und Hass-Informationen in die Welt setzen“, weil „wir dort das finden, was wir als Menschenfeindlichkeit bezeichnen“, es hier „massive Vorurteile gegenüber Zuwanderern“ und „Stereotype auch gegenüber anderen Gruppen“ gebe, die vom „rechtspopulistischen bis zum rechtsextremen Spektrum“ reichen. Dazu werden in dramatischer Schnitt-Technik diverse Aufnahmen von Pegida-Demos, Anti-Islam-Parolen und „Refugees not welcome“-Plakaten gezeigt. Goebbels hätte seine Freude.

"Seiten geistiger Brandstifter"

Der niedersächsische SPD-Innenminister Boris Pistorius, erst vor eineinhalb Jahren in den undurchsichtigen Kinderporno-Skandal rund um seinen Parteifreund Sebastian Edathy verwickelt, darf mit Schaum vor dem Mund „scharfe Kritik“ üben: Er fände das „beschämend“. Diese Seiten seien „ohne Frage Seiten geistiger Brandstifter“. Es sei „dringend Zeit, dass mehr Sensibilität im Umgang mit Werbung auf Webseiten dieser Art Platz greift“.

Was den Polit-Professor und auch die Sendungsmacher offensichtlich besonders schockiert: Durch Werbung großer Firmen oder gar Bundesbehörden auf solchen Seiten werden deren böse Inhalte quasi „salonfähig gemacht“.

Unternehmer und Behörden "distanzieren sich"

Fazit:

Auf Nachfrage von REPORT MAINZ distanzieren sich alle Unternehmen und Behörden von den Inhalten der Seiten. Alle teilen mit, sie hätten nicht absichtlich auf den rechtspopulistischen Seiten geworben und sie nachträglich gesperrt.

Eine erwartbare Reaktion – welche Firma oder Behörde (die Polizei etwa suchte auf den Seiten der Jungen Freiheit nach neuen Mitarbeitern) wird schon zugeben, dass angesichts der hohen und permanent steigenden Leser-Zugriffe solche Seiten für Werbung aller Art immer interessanter werden? Weil sie alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten erreichen – denn selbst die ehemals roten Arbeiter und die von Sprachverwirrung geplagten Schüler schlagen sich zunehmend auf die Seite der Heimatverteidiger.

Was hier geschieht, ist nichts anderes, als der Versuch, politische Gegner bzw. deren Medien durch gezielte Diffamierung (=Hetze) umzubringen. Der Vorbote potentieller Verbote, die den Roten (und vor allem den GrünInnen) ja ohnehin bei jeder Gelegenheit über die Lippen stolpern. Wen man politisch nicht besiegen kann, der gehört schleunigst verboten, überhaupt dann, wenn er anfängt, Wahlen zu gewinnen.

Öffentlich-Rechtliche im Dienste der Linkspopulisten

Dass sich ein öffentlich-rechtlicher Sender dazu hergibt, auf solch subtiler Schiene Linkspopulismus zu betreiben, zeigt nur, wie groß die Angst der (noch) Mächtigen vor real denkenden und agierenden Kräften ist. Wer nicht fähig ist, die unkontrollierte Einwanderung von mehreren tausend Menschen pro Tag(!) abzustellen oder wenigstens zu kanalisieren, wer es nicht einmal schafft, hierzulande illegal lebende Personen abzuschieben oder auszuweisen – ja, dem bleibt nur noch die Flucht nach vorne: Die Tatsachen verheimlichen, die Verkünder der traurigen Realität wirtschaftlich umbringen und diffamieren. Ein Armutszeugnis, nicht mehr.

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