FPÖ-Neujahrstreffen im Zeichen von Wahrheit – Freiheit – Heimatliebe

Das Neujahrstreffen der FPÖ in Wels (Oberösterreich) stand im Zeichen von „Wahrheit – Freiheit – Heimatliebe“.  „Das ist auch nötig, denn es wurde ja noch nie so viel gelogen wie heute, etwa über die Vorkommnisse in Köln oder über die angeblich so großartige Qualifikation von Flüchtlingen“, stelle FPÖ-Obmann HC Strache in seiner Rede den aktuellen Bezug her. Die Freiheitlichen sehen sich gerade zu diesen Begriffen als politisches Gegengewicht zu den Regierenden in Österreich, aber auch in Ländern wie Deutschland, wo der aktuellen Massenzuwanderung ebenfalls alle Tore offen stehen. 

Freiheit und Demokratie seien in großer Gefahr und die Meinungsfreiheit werde bereits zum halsbrecherischen Risiko, zitierte HC Strache den Schriftsteller Martin Walser. "Es kann nicht sein, dass man versucht, politisch Andersdenkende mit dem Verhetzungsparagraphen wegzusperren, aber die Verbrecher weiter schalten und walten lässt."

Paris-Attentäter sollen in Wien gewohnt haben

Aufhorchen ließ Strache mit ihm zugetragenen Informationen, wonach zwei der Paris-Attentäter vom 13. November 2015 im Vorfeld der Attentate im 10. Wiener Gemeindebezirk gewohnt haben sollen. Sie sollen damals in einer Favoritner Apotheke auch „Unkraut-Ex“ für die Herstellung eines Sprengsatzes gekauft haben, und zwar als Zündbeschleuniger. Die Gebindegrößen waren so auffällig, dass von Seiten der Apotheke die Exekutive informiert wurde. Es soll dann auch in Folge das BVT eine Telefonüberwachung und Überprüfung der Personen vorgenommen haben. Jedoch habe man sich nicht getraut zuzugreifen.

„Man gibt Frauen nicht die Hand, aber man fasst ihnen an die Brüste!“

Oberösterreichs FPÖ-Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner hatte zuvor ebenfalls die Folgen der ungehemmten Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls thematisiert. Er sei zornig angesichts der aktuellen Entwicklungen, denn „Wir schaffen das“ sei „der mit Abstand dümmste, irrealste und leider auch folgenschwerste Satz der Jahres 2015“ gewesen. Und er seit auch zornig, „weil sich unsere Frauen nicht mehr aus dem Haus trauen“ nach den Attacken eines Sex-Mobs in Köln und vielen anderen Städten. „Man gibt Frauen zwar nicht die Hand, aber man fasst ihnen an die Brüste“, zeigte sich Haimbuchner empört über die Gepflogenheiten mancher Muslime.

hier eine Zusammenfassung der Reden von Manfred Haimbuchner und HC Strache in Wels:

Welser Bürgermeister räumt nach 70 Jahren SPÖ-Herrschaft auf

Der Welser Bürgermeister Andreas Rabl hatte die mehr als 7.000 Besucher in der „größten freiheitlich regierten Stadt Österreichs“ begrüßt und von ersten Erfolgen beim „Aufräumen nach 70 Jahren SPÖ-Herrschaft“ berichtet. Privilegien wie jenes des Chauffeurs des bisherigen Bürgermeisters, der ein Einkommen von 7.000 Euro monatlich bezogen hat, seien abgeschafft worden.

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