Linzer Schwimmbad: Asylwerber macht sich mit Hand in der Hose an Buben heran

Im Kinderplanschbecken machte sich ein Asylwerber an einen Buben heran. Foto: Roland Zumbühl / wikimedia (gemeinfrei)
Im Kinderplanschbecken machte sich ein Asylwerber an einen Buben heran.
Foto: Roland Zumbühl / wikimedia (gemeinfrei)
21. Januar 2016 - 9:06

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In Korneuburg wurde das beliebte Florian-Berndl-Bad für Asylwerber ohne Begleitung bereits gesperrt. In Wien steht ein irakische Asylwerber unter Verdacht, einen 10-jährigen Buben in einem öffentlichen Schwimmbad vergewaltigt zu haben. Und nun geschah der nächste unglaubliche Fall in einem Linzer Bad. Eine schockierte Mutter berichtete von sexuellen Handlungen am Rande des Kinderschwimmbeckens durch Migranten.

Kein Anlass für Verbot

In einer Gruppe von sechs bis acht Personen waren die jungen, männlichen Zuwanderer diese Woche unterwegs und vergnügten sich in einem Linzer Hallenbad, wie die Krone berichtet. Die junge 36-jährige Mutter beobachtete einen von ihnen schon längere Zeit. Er hielt sich am Rand des Kinderplanschbeckens auf und kam einem ihrer Söhne immer näher. Als er schließlich versuchte, sich mit der Hand in der Badehose an den Buben heranzumachen, wurde es der Frau zu bunt und sie schlug Alarm.

Auch dem Personal fiel die Männergruppe bereits zuvor negativ auf, aus dem Bad wurden sie dennoch nicht verwiesen. Erst als die Mutter von drei Kindern den Bademeister aufsuchte und von den eindeutigen sexuellen Handlungen berichtete, warf dieser die Gruppe hinaus. Die Linz-AG, welche das öffentliche Bad in der oberösterreichischen Landeshauptstadt betreibt, weiß über den Vorfall bereits Bescheid. Für ein generelles Badeverbot von Asylwerbern, wie etwa in Korneuburg, sieht man dort jedoch offenbar keinen Anlass.

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