Schreckschusspistolen im Visier: Grüne unternehmen neuen Anlauf, das Volk zu entwaffnen

Die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag will die Bevölkerung wehrlos sehen. Foto: Bündnis 90/Die Grünen / Flickr (CC BY-SA 4.0)
Die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag will die Bevölkerung wehrlos sehen.
Foto: Bündnis 90/Die Grünen / Flickr (CC BY-SA 4.0)
23. Januar 2016 - 14:02

„Das Gewaltmonopol liegt bei der Polizei“, wird in den letzte Wochen von offizieller Seite gebetsmühlenartig heruntergeleiert. Dass dem nicht so ist, wird spätestens seit den Silvester-Gewaltexzessen dem letzten Bundesbürger klar geworden sein.

Aus dem Gewaltmonopol der Polizei ist längst ein Gewaltduopol geworden. Verbrecherbanden, meist ausländischer Provenienz, machen nicht nur Deutchland unsicher. Im Europa des Jahres 2016 sind Räuber, Diebe und Gewaltverbrecher aus aller Herren Länder allgegenwärtig, die Polizei hingegen meist nicht. In diesem Bewusstsein versucht sich die Bevölkerung, so gut es geht, selbst zu schützen. Waffenhändler haben Hochkonjunktur.

Grüne wollen Erwerb von Schreckschusswaffen erschweren

Absolut kein Verständnis für um Leib und Leben besorgte Bürger haben die Grünen. Ganz im Sinne der Verbrecher wollen sie die Menschen wehrlos sehen. Und ganz im Sinne der Europäischen Union ist ihr Ziel die völlige Entwaffnung der zivilen Bevölkerung.

Als Zwischenschritt hat die innenpolitische Sprecherin der Grünen im Bundestag, Irene Mihalic, nun die Schreckschusswaffen als neues Objekt der Begierde entdeckt. Diese Waffen sind neben Gaspistolen und Pfefferspray frei verkäuflich, also leicht für jedermann zugänglich. Das darf natürlich nicht sein. Traumatisierte Flüchtlings-Ganoven könnten sich bei etwaigen Überfallversuchen vielleicht erschrecken.

Offiziell sorgt sich die Dame natürlich um das Gewaltmonopol des Staates, welches sie  in Gefahr sieht. Selbstverständlich nicht gefährdet durch mit illegalen Waffen ausgerüstete Verbrecher, sondern durch Normalbürger, die sich legal schützen wollen. Laut Berlin Journal ist für Mihalic das Waffenrecht im Hinblick auf Schreckschuss-, Gas- und Signalwaffen zu lax. Das muss geändert werden. Und so fordert sie, dass künftig für Kauf und Besitz solcher Waffen eine behördliche Erlaubnis erforderlich sein soll. Auf jeden Fall müsse verhindert werden, dass die Bürger sich verstärkt bewaffnen.

Oberster Polizeigewerkschafter gegen Verschärfung des Waffenrechts

Anderer Meinung als Mihalic ist der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Er sieht keine Notwendigkeit, das Waffenrecht zu verschärfen. Wer eine Schreckschusswaffe haben wolle, solle sie sich auch kaufen können.

Unzensuriert-TV berichtet in seiner aktuellen Ausgabe ausführlich über die Pläne der Europäischen Union, die Bürger zu entwaffnen:

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Kommentare

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und geht davon aus, daß die Masseninvasion als Migrationswaffe eingesetzt wird zur Abschaffung von europäischen Nationen,Völkern und Kulturen, dann passt das doch ins Bild.
Ich fand ein Rechenbeispiel wonach bei etwa 2-3% IS Angehöriger und Sympathisanten im Einwandererstrom bald 60 - 70.000 davon in Deutschland flächendeckend verteilt sind.
Sobald genügend Waffen da sind bzw. genug Neuzugänge rekrutiert wurden und / oder zum Angriff ge-sms-st wird geht es los.
Jeder bringt am 1.Tag leicht 10 Deutsche um usw.
Binnen kurzer Zeit sollten 10 Millionen Deutsche umzubringen sein.
In deren Besitz treten dann die Mörder ein und der Staat kann und wird nicht ernsthaft dagegen einschreiten. Das Volk wird sich nicht selbst helfen - zu lasch, uneinig, unerfahren im Kampf und nicht radikalisiert sowie gefangen im Rechtstaat und entwaffnet....
Gut, es mag etwas übertrieben wirken, aber die USA haben für manche Länder angeblich für ca. 2020 schon um ein Drittel weniger Einwohner prognostiziert ?????

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Statistiken zeigen, dass die Zahl der Feuerwaffen pro Einwohner stark mit den Todesopfern durch deren Gebrauch zusammenhängt. Deshalb sollten die Waffengesetze sehr streng sein.

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zwischen Opfern durch legalen und illegalen Waffenbesitz sowie Gebrauch von Waffen im Dienst unterschieden?
Dann noch ggf. nach Land sortiert.
Das wird in Österreich anders aussehen als in den USA, denke ich.

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kein Problem - wenn ich eine scharfe Waffe brauche fahre ich ins Ausland einkaufen, dort gibt´s russische und deutsche Qualität, manchmal sogar zum Schnäppchenpreis!!!

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Diese politisierten Grünen sind auf den Untergang der dt.Wirtschaft eingeschworen - es sind nicht mehr die Grünen aus den Anfängerjahren als sie noch als Umwelt-Partei vom Volk wahrgenommen wurden. So wie sich diese Partei-Aktivisten heute zum internet.Wirtschafts- u, Kriegsgeschehen äussern..das ein o. andere Verbrechen auch noch gutheissen....diese Leute gehören weggesperrt.. ab nach Sibirien weitab jeglicher Ziivilisation.Erst dann können sich Grün-versteher zum Wohle der geschundenen Natur entfalten.

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Das ist die pure Angst in allen ihren Gliedern. Die Angst davor, dass die Menschen sich zur Wehr setzen, gegen deren FASCHISTISCHE Agitationen. Zur Wehr wetzen, gegen die Unvernunft, gegen die Ausschaltung jeglicher Naturgesetze.

Denn die Grünen wissen es von sich selber, dass sie völlig unqualifiziert sind. Und dass den Menschen das mittlerweile auch bewusst ist, lässt sie vor Angst zittern.
Darum vertragen die Grünen ausschließlich solche Menschen um und neben sich, von denen sie wissen, dass sie schwach sind. Das gilt genau so für die "Refugee´s", die sie selber als geistig schwach einstufen, und dass sie ihnen überlegen sind.
Das ist so, und es beweist sich auch immer wieder in Einzel-Fällen.
"Freund" der Refugee´s sind die Grünen nur so lang, so lang diese keinen eigenen Willen zeigen, keinen eigenen Weg gehen.
Ist da mal einer, der eigenen Willen, eigenen Weg zeigt, so wird dieser sofort angefeindet.
WAFFENGLEICHEIT, liebe Grünen - dann red ma weiter (zum Glück nicht lange)

In der Tat - ich würde sie wirklich gerne verstehen - die Grünen. Denn bin ich im Herzen selber grün, und ein echter Menschen-Freund.

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... und sogar einem kleinen Teil der Gutmenschen.
Sie forderten noch nie, dass man im Tannen-Wald Bambus auspflanzt. Sie rechnen uns vor, wie groß der "Klimatologische Fußabdruck" für einen Kilo Erdbeeren ist, wenn diese aus Süd-Afrika eingeflogen werden. Das finde ich sogar äußerst faszinierend. Ich esse auch im Winter keine Erdbeeren. Nicht wegen der Grünen, sondern weil ICH SELBER in meinem Herzen GRÜN bin - als Bauern-Junge.

Sie fordern nicht, dass man Krokodile mit den Zebra’s mischt, Wölfe zu den Schafen sperrt, die Tiger zu den indischen Tempel-Affen, und sie fordern auch nicht, dass der Fuchs im Hühnerstall sein Nacht-Lager haben sollte.
Ja sogar einen lautstarken Aufschrei machen sie, wenn sich dann und wann eine Südamerikanische Spinne im Bananen-Karton nach Europa verirrt.
Tatsächlich würde diese Spinne der Europäischen Insekten-Welt größten Schaden zufügen.

Doch ertappe ich die Grünen immer wieder dabei, dass sie Mango´s dem Steirischen Apfel vorziehen.

Wird doch mehr>

In der Tat - ich würde sie wirklich gerne verstehen - die Grünen. Denn bin ich im Herzen selber grün, und ein echter Menschen-Freund.

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Weil wenn es an die praktische Ausführung, Einhaltung ihrer theoretischen Natur-Gesetze geht, werfen sie allesamt ihr "mit der Natur leben, und diese schützen" über Bord.

Dem Steirischen Apfel ziehen sie die Mango´s, Litschi´s vor, und bei Gewürzen ist ihnen schon Kurkuma zu unexotisch. Der Fuchs im Hühnerstall wird ihnen wurscht & blunzn, und beim Menschen schalten sie überhaupt alle, von der Natur vorgegebenen Regeln, Gesetze, und Einrichtungen aus.

Verstehen kann ich auch, dass sie der Evolution zugetan sind - das teile ich sogar.
Obwohl sie auch der Evolution den Vorzug geben, und die Schöpfung sogar bestreiten, verstehe ich nicht, dass sie ihrer Evolution nicht die Zeit lassen, welche diese braucht.

Da agieren sie auch total gegen die Natur, und deren Evolutions-Geschichte. Gar der Annahme sind sie, dass sie diese nötige Zeit mit "geografischer Umlagerung" ausschalten können.
Sollen sie es mal versuchen - mit dem Bambus im Tannenwald. Mit der Spinne, dem Tiger, dem Krokodil ...

In der Tat - ich würde sie wirklich gerne verstehen - die Grünen. Denn bin ich im Herzen selber grün, und ein echter Menschen-Freund.

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"Der grösste Unsinn, den man in den besetzten Ostgebieten machen könnte, sei der, den unterworfenen Völkern Waffen zu geben. Die Geschichte lehre, dass alle Herrenvölker untergegangen seien, nachdem sie den von ihnen unterworfenen Völkern Waffen bewilligt hatten."
Adolf H.
Man sieht die Eliten, die uns unter Kontrolle haben wollen, haben vom "Führer“ gelernt. Und sog. Grüne sind oben bestochene Wahnsinnige und unten naive Tölpel.

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Anwender/Besitzer gefährlich. Lebensgefährlich.

Da man die Dinger nicht von echten = scharfen Waffen unterscheiden kann, bietet ihre Anwendung für den Besitzer der echten Waffe bei einer Schusswaffenauseinandersetzung den Vorteil, berechtigterweise auf Notwehr plädieren zu können.
Was mitunter nichts nützt, vor allem dann, wenn der Richter "Notwehr" erst dann gelten lässt, wenn der sich Wehrende bereits zwei bis drei Kugeln abbekommen hat.
Was in unserem "Linksstaat" bald zur gerichtlichen Tagesordnung zählen wird.

Aber das zu erkennen sind die Grünen sicher zu blöde, anders kann man diese "Initiative" nicht erklären.

Also Waffenbesitzkarte lösen.
Mit Scheinwaffen ist kein Krieg zu gewinnen.
Und in einem solchen befinden wir uns seit etlichen Jahren.

Dass Waffenpässe (Berechtigung zum Führen einer geladenen Schusswaffe) kaum mehr ausgestellt werden, ist nur eine weitere Facette im Spiegel der Angst der Mächtigen, dem Volkszorn ausgesetzt zu sein.
Sie werden wissen, warum.

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