Plattform „Wehrhaftes Österreich“: Soldaten finden deutliche Worte

Die Plattform "Wehrhaftes Österreich" will sich mit ihren Forderungen zu Wehrpflicht und Landesverteidigung auch in der politischen Debatte zu Wort melden. Foto: Plattform "Wehrhaftes Österreich" / Facebook
Die Plattform "Wehrhaftes Österreich" will sich mit ihren Forderungen zu Wehrpflicht und Landesverteidigung auch in der politischen Debatte zu Wort melden.
Foto: Plattform "Wehrhaftes Österreich" / Facebook
21. Januar 2016 - 12:46

Am 20. Jänner 2013 sagten Österreichs Bürger in einer Volksbefragung Ja zum Erhalt der allgemeinen Wehrpflicht. Seither wird der 20. Jänner als „Tag der Wehrpflicht“ begangen – auch gestern. Diesmal präsentierte sich aus diesem Anlass eine neue Plattform für ein „Wehrhaftes Österreich“ der Öffentlichkeit. Ihr gehören die Österreichische Offiziersgesellschaft (ÖOG), die Österreichische Unteroffiziersgesellschaft (ÖUOG), die Interessensgemeinschaft der Berufsoffiziere (IGBO) und die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper (VÖP) an. In der Selbstdarstellung auf der Webseite heißt es:

Während politische Parteien mehrfach ihre Position zu dieser Frage verändert haben, stehen wir als Soldaten aller Dienstgrade mit Überzeugung zu unserem Gelöbnis auf die Verfassung. Und wir sind stolz auf unseren Beitrag zur Willensbildung, die bei der Volksbefragung am 20. Jänner 2013 eine klare Mehrheit zum Beibehalt der Wehrpflicht ergeben hat.

Im Herzen Europas liegend kann Österreich auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie hat uns Traditionen und gemeinsame Werte gelehrt. Und sie hat uns zu einer stabilen Kulturnation gemacht. Diese Errungenschaften sind es wert, geschützt und verteidigt zu werden.

Die Vorstandsmitglieder präsentierten ihre Botschaften zusätzlich in einem Video:

An der Startveranstaltung in Wien nahmen gestern neben den außenpolitischen Sprechern der Parlamentsparteien auch die Nahost-Expertin Karin Kneissl und der ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz teil. Unzensuriert.at wird im Laufe des Tages darüber berichten.

Webseite: http://www.wehrhaftes-oesterreich.at/
Facebook: https://www.facebook.com/wehrhaftesoesterreich/

wandere aus, solange es noch geht

Wollen Sie täglich per Mail über die neuesten Artikel informiert werden? Hier können Sie sich anmelden.
Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Kommentare

51
351

Und das meine ich genau so, wie ich es sage. Ich bin stolz auf Euch. Ihr seid die besseren Deutschen. Ich würde am liebsten nach Österreich auswandern. Würdet Ihr mich Piefke-Frau nehmen? Immerhin bin ich im Grenzgebiet aufgewachsen und mein Großvater war Vorarlberger. Reicht das?

37
350

NATÜRLICH!

Aber viel besser ist es bei uns ja auch nicht!

51
351

stimmt es mich zuversichtlich, dass Österreich jetzt eine Obergrenze für den Zuzug der feindlichen Landnehmer einführt. Euer Faymann weiß wenigstens, dass er angezählt ist. Während unsere Schlepperkönigin immer noch treu den Weisungen ihres Auftraggebers, des afroamerikanischen Bastards, folgt.

22
341

Wer es glaubt wird seelig !

50
350

Du machst dir falsche Vorstellungen bez. Faymann. Einen Tag später ist die "Obergrenze" schon nur noch "Richtlinie", morgen ist sie nur noch "Empfehlung" und so wird das weiter hinabgestuft. Wenn in einen Monat die Zahl von 35000 Invasoren erreicht ist, ist das ohnehin alles vergessen.
Das Einzige was wirklich hilft ist ein Sturm der Bevölkerung auf das Parlament, das Bundeskanzleramt, die Parteizentralen, die Zentralen der Multikulti-Lobby, die Redaktionsräume der Lügenpresse - um dort mal brutal und gründlich aufzuräumen !

39
347

wer faygman kennt weiß das ein eis in der prallen saharasonne mehr stehvermögen hat als unser werner mit seiner festen hand.

38
347

".....stehen wir als Soldaten aller Dienstgrade mit Überzeugung zu unserem Gelöbnis auf die Verfassung." --> Beeindruckend! Das heißt also, demnächst hört das Bundesheer auf, gemeinsam mit der Polizei die illegale Einwanderung zB in Spielfeld zu unterstützen?! Sauber, nur, wann genau?

48
347

Schiess-Stände im Land für die Bevölkerung öffnen. Jeder soll dann mit seinen Waffen kostenlos trainieren können. Wir im Schützenverein haben keine 300m Stände mit Klappscheiben zur Verfügung.
::::::::::
Das ist ein Beitrag zur wehrhaftigkeit, der kostet fürs Heer nur ein ein paar Mannstunden, die allemal sinnvoller sind als Schatzsuchenden die Wurstsemmeln zu reichen.

26
356

Kann mir mal einer irgendein Ereignis aufzählen, wo diese Schützenvereine was für Österreich erreicht haben?
Das Kirchwegerhaus wirft im Sommer wenigstens einen kühlenden Schatten auf die Museln in Faforriden/Wien.
Ob jetzt Wehrpflichtige oder Söldner die Refutschis in Spielfeld durchwinken, macht für mich keinen wirklich messbaren Unterschied!

46
346

Hoffentlich bleibt das nicht nur eine Facebook-Erscheinung. Diese Plattform ist daran zu messen wieviele Aktionen sie in der nicht-virtuellen Öffentlichkeit setzt.
Gestern haben 300 geisteskranke Linke, mobilisiert von etlichen Asyllobbys, vor dem Bundeskanzleramt gegen Asyl-Obergrenzen demonstriert.
Warum gibt es nicht ein Netzwerk rechter Organisationen, die ebenso kurzentschlossen zur Demo aufrufen, etwa gegen das "Asylrecht" ?
Die FPÖ ist da gefordert. Es ist ihre Schuld, das es da nichts gibt. Viel zu lange glaubte Strache, es genüge, einfach nur auf die nächsten Wahlen zu warten, im Parlament und den wenigen FPÖ-Veranstaltungen im Jahr ein paar Reden zu schwingen.
Aber es genügt nicht. Der Wiederstand gegen den Überfremdungswahnsinn MUSS auf die Straße getragen werden.
Bald sind wir Österreicher die Minderheit im eigenen Land, dann ist es zu spät !!!

Seiten