Asylwerber ejakulieren und koten in Schwimmbecken

Ekelerregende Zustände haben Asylwerber in einem Hallenbad hinterlassen. Foto: Thomas Ledl / wikimedia  (CC BY-SA 3.0)
Ekelerregende Zustände haben Asylwerber in einem Hallenbad hinterlassen.
Foto: Thomas Ledl / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
22. Januar 2016 - 18:55

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In ein Schwimmbecken ejakuliert und gekotet, das sollen Flüchtlinge im deutschen Zwickau getan haben. Während in Österreich immer mehr Bäder auf die Barrikaden steigen und Asylwerber nur noch in Begleitung oder gar nicht den Eintritt gewähren, zählte nun der Leiter des Ordnungsamtes Zwickau wirklich widerwärtige Erlebnisse mit den oft willkommen geheißenen Flüchtlingen auf.

Ekelerregende Zwischenfälle

Wie die deutsche Bild-Zeitung unter Berufung auf den zuständigen Rainer Kallwat beschreibt, sollen die Zuwanderer Saunagäste belästigt , ins Nichtschwimmerbecken gekotet und auch versucht haben, die Frauenumkleideräume zu stürmen. In einem Schreiben vom 19. Jänner werden die Ekelfälle genauer erläutert:

Ein Asylant hat im Whirlpool onaniert und in das Becken ejakuliert. Dies ist auch auf der Überwachungskamera aufgezeichnet.

Doch damit nicht genug, trieb es der Mann weiter auf die Spitze, wie es in dem Schreiben, dessen Echtheit mittlerweile bestätigt wurde, heißt:

Der Schwimmmeister hat ihn hinausgeschmissen. Der Asylant kam mit seinen Kumpanen  aber noch mal herein, um sein Handy zu holen. Gemeinsam haben die ,Besucher‘  im Whirlpool johlend ein Selfie gemacht.

Nichtschwimmer mit Gratis-Eintritt

Weil die meisten Asylwerber nicht schwimmen können, aber dennoch gratis Eintritt in viele deutsche Bäder bekommen, nutzte eine Gruppe von etwa acht Personen das Lehrbecken während ihres Aufenthaltes. Jedoch nicht sachgerecht:

Die Nutzer verunreinigten dieses Becken, indem sie sich dort des eigenen Darminhalts entledigten. Einheimische Gäste haben sofort das Bad verlassen.

In einer weiteren Aktennotiz heißt es zum Schluss:

Weiterhin müssen die Bademeister Frauen und Mädchen vor den Asylanten schützen. Junge Männer wollten gewaltsam in die Umkleide der Frauen und Mädchen vordringen. Diese Handlungen konnten bislang abgewehrt werden.

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