Neuer Militärstützpunkt und Medienzensur: USA eskalieren Syrien-Krieg

Die USA mit ihrem obersten Repräsentanten Barack Obama drehen in Syrien weiter an der Gewaltspirale. Tausende Zivilisten in Syrien mussten die Macht- und Geldgier der US-amerikanischen „Elite“ bereits mit dem Leben bezahlen, ein vorher blühendes Land wurde in Schutt und Asche gelegt, eine Völkerwanderung ausgelöst. Alles, nur um die legitime Regierung durch eine US-hörige zu ersetzen. Mit Hilfe Russlands war es der syrischen Armee zuletzt jedoch gelungen, Terrormilizen zurückzudrängen und  besetzte Gebiete zu befreien. Plötzlich sehen die USA ihr Kriegsziel gefährdet, den schon sicher geglaubten Sieg verloren.

USA errichten in Nordost-Syrien eine Luftwaffenbasis

Der sich zu ihren Ungunsten verändernden Situation wollte die Obama-Administration nicht länger tatenlos zusehen und versucht nun, Tatsachen zu schaffen. Man bereitet ein massives Eingreifen in das Kriegsgeschehen vor. Hatte man das Land unter dem Vorwand, den IS zu bekämpfen, bereits monatelang völkerrechtswidrig bombardiert, ging man jetzt einen Schritt weiter. Im Nordosten Syriens baute die US-Armee einen ehemals kleinen Flughafen zu einem Militärstützpunkt aus, um von dort Operationen zu starten. Ein klarer weiterer Bruch des Völkerrechtes, denn auch dies geschah selbstverständlich ohne Genehmigung der syrischen Regierung oder Zustimmung der Vereinten Nationen. Und der US-Vizepräsident Joe Biden sagt es auch ganz klar: Man sei auf eine militärische Lösung in Syrien vorbereitet, sollte es keine politische Einigung geben.

Ungenierte Medienzensur

Wer hat es schon gerne, bei Schurkenstücken und Kriegsverbrechen beobachtet zu werden und dann wird darüber auch noch berichtet? Die USA am allerwenigsten. Damit nicht allzu viele Menschen erfahren, was sie in Syrien so treiben, verhindern sie einfach die Berichterstattung, so gut es geht. Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten, wurden von Facebook die Seiten zahlreicher kritischer Informationsmedien gesperrt. Den Vorwand für die Sperrung lieferten Massenbeschwerden von Nutzern, die die Ansichten der Kanäle nicht teilten. Facebook-Richtlinien wurden nicht verletzt.

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