Beim Aufstellen eines AfD-Plakats wurde ein Mann in Karlsruhe Opfer eines Schussattentats.

Foto: Bild: metropolico.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Früchte linker Hetze: Schussattentat auf Wahlhelfer der AfD in Karlsruhe

Die Gewalt gegen die patriotische AfD nimmt immer schlimmere Ausmaße an. In Karlsruhe gab ein Unbekannter einen Schuss auf einen Wahlhelfer der Partei ab, der Plakate klebte. Der Mann hatte Glück und blieb unverletzt. Die Fahndung nach dem Täter läuft.

Schuss durch das Beifahrerfenster

Laut Informationen der Jungen Freiheit wurde der Mann, der für eine von der AfD beauftragte Werbeagentur arbeitet, von einem mit einem Schal vermummten Mann angepöbelt und aufgefordert zu verschwinden. Als der Helfer mit dem Auto weiterfahren wollte, schoss der Unbekannte durch das Beifahrerfenster, das durchschlagen wurde. Der Fahrer hatte enormes Glück und blieb unverletzt.

Die Karlsruher Polizei bittet um Hinweise und beschreibt den Mann als männlich, geschätztes Alter von ca. 20 – 25 Jahren, ca. 180-185 cm groß, trug Kopfbedeckung und schwarzes Halstuch mit einem weißen Muster vor Mund- und Nasenpartie, trug eine grüne Jacke (vermutlich Parka) mit Camouflage-Muster, führte dunkle kleinere Pistole mit sich, fuhr ein dunkles Mountainbike mit leicht schräger Querstange und Gepäckträger“.

Früchte der Hetze aus Politik und Medien

Der Anschlag bedeute eine neue dramatische Steigerung der politischen Gewalt gegen die AfD, erklärte Landtagskandidat und Stadtrat Paul Schmidt gegenüber der Jungen Freiheit. „Gerade von SPD und Grünen wurden wiederholt Gastwirte unter Druck gesetzt, um Veranstaltungen der AfD zu verhindern.“

Karlsruhe liegt im grün-rot regierten Baden Württemberg, wo am 13. März Landtagswahlen stattfinden. Ebenso wie in Rheinland-Pfalz hatte sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) geweigert, mit einem AfD-Vertreter an einer Wahldiskussion teilzunehmen. Der SWR hatte die neue patriotische Partei trotz enorm starker Umfragewerte daher ausgeladen.

Attentate wie das von Samstagabend sind die Früchte der von Politik und Medien gegen die AfD betriebenen Hetze. Das Opfer sei übrigens „politisch neutral“, wie sein Arbeitgeber bei der Werbeagentur betonte.

Weitere Anschläge auf die AfD

Zuletzt berichtete unzensuriert.at über Psychoterror gegen einen AfD-Funktionär in Göttingen (Niedersachsen), vor dessen Haus Linksextreme symbolische Gräber errichteten, sowie über einen Farbbeutel-Anschlag auf das Haus einer Landtagsabgeordneten in Jena (Thüringen).

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