Hallenstadion in Wien teures Asylantenhotel – Sportler schauen durch die Finger

Von einzelnen Ausnahmen abgesehen, ist Österreich bei Sommersportarten international praktisch nicht existent. Kein Wunder – in Österreich sind die Trainingsmöglichkeiten für Spitzensportler bestenfalls auf dem Niveau von Dritte-Welt-Staaten. Und selbst die wenigen Sportstätten, die es gibt, wurden und werden zu Asylantenunterkünften umgebaut. In einem Interview für FPÖ-TV kritisiert die freiheitliche Sportsprecherin Petra Steger, wie nachrangig mit Sport in diesem Land umgegangen wird.

Sportstätten sind keine Asylunterkünfte

Mit bis zu 7.700 Plätzen war das Dusika-Stadion in Wien eine der größten multifunktionalen Sporthallen Österreichs. Die Betonung liegt auf war, denn letzten September wurde die Sportstätte zu einer Asylantenunterkunft umgestaltet. Ein Sportbetrieb ist nur noch sehr eingeschränkt möglich. Genauso das Multiversum in Schwechat – auch hier wurden bereits Asylanten einquartiert. Für Steger ein unhaltbarer Zustand und sie stellt unmissverständlich klar: „Sportstätten sind keine Asylunterkünfte“. Wenn Migranten in Sportstätten untergebracht werden, bedeutet das für viele Sportler, dass ihnen ihr Arbeitsplatz genommen wird. Steger sieht durch die Vorgehensweise der Regierenden die Existenz unzähliger Leistungsträger  massiv gefährdet.

Sportstätten sind keine Asylunterkünfte

Seit Monaten werden Flüchtlinge in Sportstätten untergebracht. Die Existenz unzähliger Sportler wird dadurch massiv gefährdet. FPÖ-Sportsprecherin Petra Steger kritisiert diesen untragbaren Zustand und fordert, dass Sportler nicht weiter auf Kosten der unfähigen Bundesregierung zum Handkuss kommen!

Posted by FPÖ-TV on Freitag, 29. Januar 2016

Sportförderung wird gekürzt, für Asylanten ist reichlich Geld vorhanden

Merkwürdig mutet es an, dass bei der Sportförderung massive Kürzungen vorgenommen worden sind, bei der Versorgung von Asylanten jedoch unbegrenzte Mittel zur Verfügung stehen dürften. 600 Millionen Euro ließ sich die Republik im Vorjahr die Masseneinwanderung kosten. Die Kronen Zeitung berichtet, dass im Dusika-Stadion in den ersten vier Monaten zusätzlich zu den kalkulierten Kosten 400.000 Euro an Mehrkosten angefallen sind. 200.000 Euro für Reinigung und Reparaturen und weitere 200.000 Euro für Security. Speziell bei den Reinigungskosten stellt sich die Frage, wie vielen Österreichern die Putzfrau vom Staat oder der Gemeinde finanziert wird.

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