Widerstand in Bevölkerung gegen Asylquartiere wächst rasant

Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus. Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft
Mit Aktionen wie Straßenblockaden drücken besorgte Bürger ihren Unmut über die massenhafte Einwanderung aus.
Foto: Facebook / Bürgerinitiative Heimat & Zukunft
8. Februar 2016 - 10:00

In Deutschland formiert sich der Widerstand gegen Asylquartiere immer häufiger in Form von Bürgerbewegungen. Ein Beispiel ist die Bewegung "Heimat & Zukunft" in Südbrandenburg. Verzweifelte und von der Politik im Stich gelassene Bürger blockierten in dem Dorf Brieske kurzerhand die Zufahrtsstraßen zu einem Aufnahmelager für Asylanten. 

Bürger wehren sich mit allen Mitteln

Die Straßenbarrikade wurde am Zufahrtsweg zu einem geplanten Erstaufnahmezentrum in dem Dorf errichtet. Ein ehemaliger Baumarkt soll zukünftig dutzende Migranten beherbergen. Die Bürgerbewegung schreibt dazu selbst:

Mutige Bürger haben am heutigen Tag die erste Barrikade vor dem entstehenden Erstaufnahmeheim errichtet. Diese Aktion soll als Warnschuss für kommenden zivilgesellschaftlichen Widerstand in unserer Heimat gelten, der sich in seiner Spannbreite nicht nur gegen geplante Asylunterkünfte richten wird, sondern vor allem auch gegen die politischen Verursacher dieser zerstörerischen Überfremdungspolitik.

Es reicht! Verteidigen wir unsere Heimat und Zukunft!

Politik fährt über Bürger drüber

Der Bevölkerung in Deutschland reicht es und das belegen Aktionen wie diese deutlich. Auf der Facebook-Seite der Bewegung hält man bereits bei fast 1000 Befürwortern, hauptsächlich aus der Region Südbrandenburg.

Die politisch Verantwortlichen des Landkreises verurteilten die Blockier-Aktion hingegen. Trotz massiver Proteste gegen das Asylantenheim hält die Politik weiterhin an dem Projekt fest. 

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